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Warum sich AMEX und Google AdWords nicht vertragen

Gepostet in Google durch Marion Engel am 26 October, 2007

Das Search Engine Journal hat ergänzende Informationen zur Vorauszahlung von Google AdWords veröffentlicht, und so will ich diese auch als Zusatz zu meinem diesbezüglichen Beitrag weitergeben.
Wie berichtet, hört Amex in manchen Fällen das Gras wachsen und schützt seine Kunden vor intensiven Aktivitäten im Online-Marketing, indem immer wieder mal zulässige Belastungen für Google AdWords zurückgebucht werden. Dies kann auch den Wechsel zur Zahlung per Rechnung verhindern, selbst wenn der Karteninhaber gar keine Schuld hat.
So ist es einem AdWords-Kunden gegangen. Der Antrag auf Änderung der Zahlungsbedingung wurde aufgrund einer Rückbuchung abgelehnt. Zwei Monate nach der ersten Rückbuchung hat Amex kürzlich eine erneute Rückbuchung vorgenommen, obwohl die Kampagne gerade pausiert ist und die Mittel aufgebraucht sind. Der Kunde hat Amex um ein Storno der Rückbuchung und Rücküberweisung des Betrags an Google gebeten. Amex jedoch vertritt die Meinung, dass Google den Betrag noch einmal einfordern muss. Natürlich sieht Google das nicht so…
In einem anderen Fall hat ein Kunde Monat für Monat $ 70.000 für Google AdWords gezahlt. In einem Monat kam Amex plötzlich auf die Idee, dass das nicht mit rechten Dingen zugehen kann und hat eine Rückbuchung veranlasst. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, warum bei Amex auf einmal die Alarmglocken geläutet haben.
Bei Visa oder Mastercard ist bisher noch kein vergleichbares Verhalten festgestellt worden. Wenn irgendwie möglich, umgeht man diese Amex-Falle also von Anfang an mit der Zahlung per Rechnung.

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