Google Analytics Alternative
Wer Google Analytics verwendet, seine Daten zukünftig aber nicht mehr auf dem “Silbertablett” nach Mountain View übertragen möchte, für den gibt es möglicherweise eine intereassante Alternative.
Mit Piwik befindet sich ein neues Analysetool in den Startlöchern, das sich in ein paar Monaten zu einem richtigen heißen Kandidaten im Bereich Webanalyse entwickelt könnte. Für April wurde eine erste Beta-Version angekündigt. Piwik ist der Nachfolger von phpMyVisits und wird als Open-Source-Tool unter der GPL-Lizenz zur Verfügung stehen. Um das Tool, das mit einem Javascript-Snippet eingebunden wird, nutzen zu können, wird PHP 5.1 sowie MySQL benötigt.
Mit einer Online-Demo kann man sich einen ersten Eindruck verschaffen. Ganz cool finde ich hier die übersichtliche AJAX-Oberfläche, mit der per Drag & Drop die einzelnen Fenster individuell angeordnet werden können.
Das Tool sollte man in jedem Fall im Auge behalten.
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am 18 March, 2008 um 11:30
“Um das Tool, das mit einem Javascript-Snippet eingebunden wird, nutzen zu können, wird PHP 5.1 sowie MySQL benötigt.”
Ich finde Piwik eine echt tolle Alternative zu Analytics, aber was ich nihct verstehe ist warum MySQL benötigt wird. Da haben Analytics und auch andere Anbieter von Web Controlling Lösungen einen echt großen Vorteil.
Ich werde das Tool im AUge behalten, doch wird es wahrscheinlich nie zum Einsatz bei meinen Projekten kommen.
am 20 March, 2008 um 9:33
[…] Eine Google Analytics Alternative? von TechDivision […]
am 20 March, 2008 um 14:02
@sascha: Na ja, die Datenbank wird halt benötigt, um die Zugriffe irgendwo speichern zu können. Google benutzt garantiert auch eine Datenbank zum Verwalten der Zugriffe. Da aber alles auf dem Google-Servern verwaltet wird, benötigt man halt keine eigene Datenbank, lebt aber mit dem Nachteil, von Google abhängig zu sein und dem Unternehmen eine Einsicht in die eigenen Zugriffszahlen zu geben.
am 20 March, 2008 um 14:46
Google Analytics Alternative - kostenlos und genauso gut?…
Wer Google Analytics verwendet, seine Daten zukünftig aber nicht mehr auf dem “Silbertablett” nach Mountain View übertragen möchte, für den gibt es möglicherweise eine intereassante Alternative….
am 23 March, 2008 um 15:56
[…] Drag & Drop die einzelnen Fenster individuell angeordnet werden können.” gefunden bei: TechDivision Tags: Ajax, Analytics, Datenkrake, Google, GPL, Mountain View, Open Source, phpMyVisits, […]
am 23 March, 2008 um 18:29
Ja ich selbst habe Piwik schon getestet, würde aber trotzdem einmal wissen wie sich diese statistik mit größen Webseiten verträgt. Hat da schon jemand Erfahrung?
am 27 March, 2008 um 23:42
[…] techdivision berichtet über […]
am 20 May, 2008 um 9:51
Google Analytics ist ein sehr mächtiges Tool.
Da bin ich ja mal gespannt.ob Piwik hält was es verspricht.
am 30 August, 2008 um 18:35
Nettes Tool - darauf hab ich schon gewartet. Muss ich in Kürze installieren, weil ich google Analytics schon gekickt habe. Merci
am 16 September, 2008 um 10:00
Ich vermisse viele Funktionen die ich von Google Analytics gewohnt bin. Für das Tracken von kleineren Sites aber sicher einen zweiten Blick wert.
am 23 October, 2008 um 14:13
werde es auch gleich mal testen, wobei ich nicht die Lust habe, für jedes Webprojekt alles umzustellen…
am 27 October, 2008 um 11:11
Der Nachteil, der hier benannt wird, dass man alles zentral bei Google lagert ist allerdings gleichzeitig auch der Vorteil. Durch eine zentrale Haltung spart man sich Unmengen an Arbeit und ist nicht darauf angewiesen, für jedes Projekt eine weitere Anwendung zu installieren.
Dazu kommen mögliche Sicherheitsaspekte. OpenSource ist nun einmal einem stetigen Wandel unterzogen und so muss man je nach Umfang seiner Seiten unzählige Seiten updaten. Oder man baut sich selber eine Seite zum tracken und verwendet diese… doch damit füllt man das Netz wieder mit etlichem Müll, den keiner braucht.
Der letzte Knackpunkt dürfte sein, dass jeder Hoster andere Configs fährt und es damit umso länger dauern dürfte, ein geeignetes Setup zu finden. Bei 1und1 wird z.B. PHP5 nur via Fileextension ermöglicht… nun muss man also jedes file auf .php5 umbenennen und dann in den Sourcen rumgurken.
Klar selber schuld, wenn man bei 1und1 ist aber ich habe halt den ein oder anderen Kunden dort… da kann man nix machen.
Ansonsten… Konkurrenz belebt das Geschäft und ich wünsche dem Projekt in seiner Zielsetzung viel Erfolg. Vielleicht wächst es ja einmal so, dass ich mich auch hinreissen lassen würde.