Inhalte bleiben das A und O
Jeder will heutzutage im Internet vertreten sein, vom Verein über den Selbständigen bis zum großen Unternehmen. Wenn es dann aber um die Seitengestaltung, die Optik und die Inhalte geht, zeigt sich immer wieder in erschreckender Weise, wie viel falsche Annahmen hierzu noch immer in den Köpfen verwurzelt sind.
Auch das Search Engine Land hat wohl diese Erfahrung gemacht und dem Thema einen Beitrag gewidmet, den ich hier wiedergeben möchte:
Es gab Zeiten, da hat man sich bei den Social Media Diensten und in der Suchmaschinenoptimierung (SEO) voll auf die Startseite konzentriert. Was mit dem Besucher passiert, der auf der Startseite angekommen ist, war egal. Inzwischen haben sich die Social Media Dienste aber weiterentwickelt und sind zu einem wichtigen Instrument im Online-Marketing und für den Aufbau von Links geworden. Die Communities haben aber inzwischen die Tricks durchschaut und in ihren Algorithmen berücksichtigt, so dass es schwieriger geworden ist, seine Inhalte auf die erste Seite der bekanntesten Communities zu bringen.
Wer sich mehr Abonnenten für seinen RSS-Feed, mehr Besucher, mehr Traffic oder mehr eingehende Links haben möchte, muss die Social Media Dienste genau beobachten und bewerten und eine gute Strategie entwickeln, um seine Ziele zu erreichen.
Ein Aspekt ist für die Suchmaschinenoptimierung, Bekanntheit in den Social Media Diensten und Erfolg im Online-Geschäft gleichermaßen wichtig: qualitativ hochwertige Inhalte. Diese Aussage hat zwar schon einen langen Bart, aber sie ist nach wie vor wahr und Inhalte sind nach wie vor sehr wichtig.
Für gute Inhalte kehren die Besucher auf eine Site zurück oder abonnieren den RSS-Feed. Blogger oder Webmaster verlinken gerne auf nützliche Inhalte – was im Endeffekt zu einer besseren Position bei den Suchmaschinen führt.
Hier nun ein paar Tipps, wie Sie Inhalte erstellen, die in den Social Media Diensten gut ankommen und die Chancen auf Konversion erhöhen - egal in welcher Einheit Sie diese messen.
Recherche
Am Anfang steht die Recherche, denn Ideen für gute Inhalte kommen selten von selbst. Überlegen Sie zunächst, welches Thema Sie aufgreifen wollen, d.h. den Absatz welcher Produkte oder Dienstleistungen Sie unterstützen wollen. Stellen Sie dann alle Begriffe zusammen, die zu dem Thema gehören und suchen Sie dann in den Suchmaschinen und Social Media Diensten nach guten Inhalten, z.B. auch mit Suchbegriffen wie „Top 10“, „nützlich“, „beste“. Aus diesen Ergebnissen lassen sich verschiedene Ideen entwickeln. Schreiben Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt, bis Sie über eine gute Ideensammlung verfügen.
Visualisieren
Fotos, Grafiken und Videos können sehr nützlich sein, um die Inhalte zum Leben zu erwecken. Visuelle Reize kommen gut an und werten die Inhalte auf. Die Zeit der meisten Internet-User ist begrenzt, die Zahl der zu lesenden Seiten aber hoch. Wer in dieser Situation reine Textinhalte liefert, erscheint weniger attraktiv für den Besucher.
Bilder oder Videos lockern die Inhalte auf, vermitteln ein schnelles Verständnis des Beitrags und verhelfen ihm zum Erfolg.
Es gibt einen großen Unterschied zwischen Texten für die Online-Medien und für ein gedrucktes Dokument oder Buch. Für Online-Texte sollten Sie lange Textpassagen in mehrere Absätze aufteilen und mit Leerzeilen auflockern, so dass die Inhalte einladend und leicht verdaulich aussehen.
Geben Sie alles
Verlangen Sie nie von Ihren Lesern, dass sie das Ende der Story suchen müssen. Stellen Sie sich die Fragen, die die Leser voraussichtlich fragen wird und beantworten Sie diese auch gleich. Prüfen Sie, ob es Hintergrundinformationen gibt, die für den Leser einen Mehrwert darstellen könnten. Wenn nötig, verlinken Sie auf andere Quellen, die weiterführende oder andere Informationen zum Thema enthalten.
Treten Sie in den Dialog
Beziehen Sie das Publikum ein und erweitern Sie Ihre Inhalte, indem Sie Fragen stellen oder die Leser zu Kommentaren anregen. Durch diese Rückmeldungen kann Ihr Artikel um einiges wertvoller werden.
Vergessen Sie die Suchmaschinenoptimierung nicht
Überlegen Sie sich die Begriffe, unter denen Sie gerne gefunden werden. Verwenden Sie diese im Titel und auch im Text. Überlegen Sie sich die Überschriften sorgfältig, damit diese für die Verlinkung verwendet werden.
Machen Sie es einfach, auf Ihre Seiten zu verlinken
Bieten Sie eine nette Zusammenfassung als Einleitung an und ergänzen Sie diese um ein paar gute Sätze oder Zitate, die verwendet werden können, wenn jemand auf Ihre Seiten verlinken will oder über Ihren Beitrag schreiben möchte. Stellen Sie sicher, dass Ihr Titel die Inhalte gut darstellt, damit er als Ankertext für Links verwendet wird.
Wenn es einfach ist, auf Sie zu verlinken, wird es auch häufiger getan. Wenn Sie sich die Zeit nehmen, sich gute Inhalte auszudenken und diese dann so darstellen, dass die hohe Qualität und die gute Quelle erkennbar sind, werden sich die Ergebnisse verbessern. Denn die Tatsache, dass etwas auf der ersten Seite einer Community steht, bedeutet noch lange nicht, dass die Konversionsrate hoch ist oder viele Links eingerichtet werden.
Sie sollten die Social Media Dienste als ein Plattform verwenden, um Ihre qualitativ hochwertigen Inhalte einem breiten Publikum nahe zu bringen. Ist das erfolgt, müssen die Inhalte alleine bestehen. Je besser die Qualität der Inhalte ist, desto höher sind die Chancen, dass Sie in den Social Media Diensten dafür die Früchte ernten können.
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Neues Forum für Profis im Web
Website Guru, so nennt sich ein neues Diskussionsforum für Profis im Web und alle, die es werden sollen. Das Forum ist seit Anfang Februar online und versucht, mit Geldpreisen Besucher und Experten anzulocken. Also habe ich mich auch mal angemeldet und ein wenig umgesehen. Hier meine ersten Eindrücke:
Anmeldung
Die Anmeldung geht schnell und einfach, erfordert lediglich einen Benutzernamen, Passwort und eine Mailadresse. Die Mail zur Bestätigung der Anmeldung liegt umgehend im Briefkasten und man erhält sofort Zugang zum Forum. Der Registrierungsdialog enthält noch eine ganze Menge anderer Felder zur persönlichen Darstellung, die allerdings bei der Anmeldung noch nicht ausgefüllt werden müssen. Was mir gefehlt hat, war allerdings ein Hinweis auf die Mussfelder für die Anmeldung. Aber mit dem Versuch des Minimums bin ich ja “durch die Tür” gekommen.
Statistik
Das Forum zeigt ganz offen seine statistischen Daten her. Demnach gibt es derzeit 275 Mitglieder, die zu 326 Themen 3064 Beiträge geliefert haben. Die Zahl der “Zaungäste” liegt allerdings deutlich über der Zahl der Mitglieder, da bereits 1486 Benutzer gezählt wurden. Dann bietet die Statistik noch einige Ranglisten für Mitglieder und zeigt, wer die meisten Beiträge geliefert und Themen gestartet hat oder am längsten online war. Auch die Themen werden in eine Rangfolge gebracht. Und wer wirklich ganz viel Statistik will, kann sich auch die Geschlechterverteilung im Forum zu Gemüte führen…
Validierung
In der Fusszeile der Anwendung findet man die W3C-Logos. Komischerweise sind sie grau und werden erst farbig, wenn man mit der Maus drüber fährt. Beim Klick auf das Logo wird dann die Validierung für die Seite aufgerufen. Und was ergibt diese? 60 Fehler für die Startseite und 17 Fehler für eine exemplarisch ausgewählte Unterseite. Das ist schon verwunderlich, denn eigentlich ist es ja so, dass die Logos erst dann zur Verfügung gestellt werden, wenn man die Validierung bestanden hat. Wenigstens ist die CSS-Validierung erfolgreich. Dennoch kann ich mich zunächst mal nicht des Eindrucks erwehren, dass bei der Programmierung nicht gerade Gurus am Werk waren.
Inhalte
“Answers from Gurus” werden in der Titelzeile versprochen. Vielleicht sollte man dazu erstmal definieren, was ein Guru ist. Wenn ich mir das Forum so anschaue, ist es jedenfalls nicht so, dass die Antworten von Experten kommen und wirkliche Antworten sind. Es wird - wie in Foren üblich - hin- und herdiskutiert, es wird flüchtig gelesen und oberflächlich geantwortet, vermutet und gestaunt. Zwischendurch ist sicher auch mal eine gute Information enthalten, aber bis man diese findet…
Möglicherweise bin ich enttäuscht, weil ich mit meinen Erwartungen falsch lag und die Messlatte viel zu hoch angelegt habe. Möglicherweise ist es einfach noch zu früh, um ein endgültiges Urteil zu fällen, denn jedes Forum muss erstmal bekannt werden und wachsen. Vielleicht kommen ja im Laufe der Zeit noch mehr Experten dazu, die sinnvolle Beiträge liefern und die Qualität des Forums aufwerten.
Also stelle ich Website Guru erstmal auf meine Beobachtungsliste und schaue bei Gelegenheit nochmal drauf, liefere vielleicht sogar selber den ein oder anderen Beitrag und beobachte die Entwicklung.
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Über Uns-Seiten gekonnt nutzen
Auf Über Uns und ähnlichen Seiten lernen die Besucher etwas über ein Unternehmen, über seine Geschichte und die Personen, die dahinter stehen. Bei diesen Besuchern kann es sich um potenzielle Kunden oder Partner handeln, um mögliche Investoren, Verkäufer, Mitbewerber, Journalisten oder einfach interessierte Menschen. Was sagen Sie ihnen über sich und warum sagen Sie etwas über sich?
Kontrolle der eigenen Identität
Ihre eigene Website ist vermutlich der einzige Bereich im Web, mit dem Sie den maximalen Einfluss über den Eindruck haben, den Ihr Unternehmen auf die Besucher macht. Sie können ihnen kurze Informationen Ihr Unternehmen bieten. Sie können aber auch mit breiteren Erfahrungen weitergehende Bedürfnisse decken. Die Über Uns-Seite sollte jedenfalls nicht wie ein Anhängsel aussehen, das nur hinzugefügt worden ist, weil es eben als notwendig betrachtet wird. Es kann vielmehr unter mehreren Aspekten eine hilfreiche Sache sein.
Glaubwürdigkeit – Es geht darum, Vertrauen aufzubauen und die Erfahrung zu zeigen. Zeigen Sie, dass hinter der Website ein echtes Unternehmen steht.
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die unterschiedliche Wirkungen beim Besucher erzielen: von Bildern aus dem Büro und Fotos von Mitarbeitern oder von Ihnen über die Unternehmensgeschichte bis zur Beschreibung des Engagements des Unternehmens in lokalen Organisationen und Medienberichten. Teilen Sie den Interessenten mit, wer, was, wo, wann und warum Ihr Unternehmen dafür sorgt, dass sie sich gut fühlen, wenn sie mit Ihnen Geschäfte machen. Zeigen Sie, dass Sie mit der Außenwelt verbunden sind, z.B. durch die Mitgliedschaft in der regionalen Handelskammer, oder erwähnen Sie die Partnerschaft mit anderen Unternehmen. Auch Aussagen zufriedener Kunden können den guten Eindruck unterstreichen.
Auffindbarkeit - Der Bereich, in dem die Über Uns – Informationen enthalten sind, kann mehr als eine Seite umfassen. Es kann eine Seite über das Unternehmen sein, Seiten über die Mitarbeiter, Informationen über ein lokales Engagement, Pressemitteilungen oder Nachrichten, Informationen über Standorte und Job-Angebote. Wenn diese Bereiche von den Suchmaschinen gefunden werden, erweitern Sie die Auffindbarkeit Ihres Unternehmens.
Wenn Sie den Leuten mitteilen, wo Sie sind, was Sie anbieten, wem Sie nahe stehen und wann Sie geöffnet haben, haben Sie einen guten Schritt getan, um in lokalen Suchanfragen gefunden zu werden. Wenn Sie interessante und gut beschriftete Bilder mit informativen Überschriften und Alt-Tags anbieten, kann auch die Bildersuche Besucher auf Ihre Seiten bringen. Wenn Sie den Besuchern auf Videos zeigen, was Sie tun, wie Sie es tun und warum Sie es tun, oder wenn Sie Ihre Erfahrung oder Interessen darstellen, führt auch der Weg über die Video-Suche auf Ihre Seiten.
Ihre Über Uns-Seite bietet den Besuchern die Möglichkeit, Sie zu finden, und zwar nicht vorrangig über Produkte oder Dienstleistungen, sondern mehr über Ihr Unternehmen, Ihre Erfahrungen, Ihren Platz in der Gemeinschaft und an einem speziellen Ort. Verwenden Sie diese Seiten, damit die Leute Sie finden.
Sympathie - Machen Sie einen guten Eindruck auf den Über Uns-Seiten. Es reicht nicht, nur Ihre Glaubwürdigkeit zu zeigen. Was lernen Sie im Wartebereich eines Arztes, in einer Autowerkstatt oder bei einem anderen Dienstleister? Wie wohl fühlen Sie sich dort? Sind die Stühle bequem, die Wände nett gestrichen oder ist der Kaffee gut? Sind aussagekräftige Dokumente aufgehängt?
Welchen Eindruck vermitteln Sie den Leuten, die Ihre Seiten besuchen? Möchten Sie wissen, wie die Leute auf Ihre Über Uns-Seiten reagieren? Fragen Sie einfach nach – Freunde, Nachbarn, Mitglieder in Online-Foren. Lassen Sie sie durch Ihre Seiten gehen und fragen Sie, was sie gelernt haben und was Sie gerne gesehen hätten.
Ein paar Vorschläge für Über Uns Seiten
Diese Ansätze können beliebig verbunden werden und man sollte darüber nachdenken, wenn man Informationen über das Unternehmen auf den Web-Seiten anbietet.
Journalistischer Ansatz – Sie können als Einstieg einfach Fragen beantworten: Wer? Was? Wo? Warum? Wann? Wie? Konzentrieren Sie sich darauf, zu zeigen, wie das Unternehmen soziale Verantwortung übernimmt, welche Erfahrungen die Mitarbeiter haben, welche Auszeichnungen das Unternehmen erhalten hat usw.
Historischer Ansatz – Diese Methode der Darstellung ist ideal für Personen oder Unternehmen, die eine lange, interessante Geschichte mit Errungenschaften und Änderungen aufweisen, und weniger für kleine Unternehmen, die noch nicht so lang am Markt sind. Man kann eine Zeitachse mit Nachrichten und Fotos aus dem Unternehmensarchiv erstellen oder Leckerbissen aus der Entwicklung und Serienreife verschiedener Produkte. Dadurch kann man den Leuten zeigen, was das Unternehmen und die Leute, die dafür stehen, erreicht haben, anstatt nur darüber zu berichten. Dieser Ansatz kann mit dem journalistischen Ansatz kombiniert werden und zusätzliche Informationen über das Unternehmen bringen.
Rundgang – Dies ist ein mehr visuell geprägter Ansatz, der mit Bildern, Fotos, Zeichnungen und Beschreibungen darstellen kann, wo das Unternehmen tätig ist, mit wem es zusammengearbeitet hat und was es tut. Ein Architekturbüro kann Fotos der Gebäude mit den Architekten zeigen, ein Bauunternehmen Bilder mit dem Bautrupp davor, ein Klempner kann sich vor seinem Fahrzeug fotografieren lassen, ein Holzschnitzer seine Werkstatt. Designer und Entwickler können Screenshots und Fallstudien von Sites zeigen, an denen sie gearbeitet haben. Bilder haben eine hohe Aussagekraft, und Fotos mit Personen in ihrer Arbeitsumgebung haben eine stärkere Wirkung als einfache Portraits.
Persönlicher Ansatz – Ein Unternehmen kann aus einem Hobby, als Reaktion auf ein Ereignis oder durch die Inspiration eines Familienmitglieds, Freundes oder persönlichen Idols entstanden sein. Wenn man der Umwelt im passenden Umfeld mitteilt, welche Motivation oder Inspiration hinter einem Unternehmen steht, kann das ein vorteilhaftes Bild von dem Unternehmen vermitteln, mit dem die Web-Seiten-Besucher vielleicht zusammenarbeiten möchten, sei es als Kunde, Partner oder Berichterstatter. Erzählungen können Eindrücke hinterlassen, an die man sich erinnert und die man weiter erzählt.
Quelle: Search Engine Land
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Abschied von Netscape
Die Kunde hat ja schon die Runde gemacht: AOL investiert nicht mehr in die Entwicklung des Netscape-Browsers und fordert die Netscape-Nutzer auf, den Firefox zu benutzen.
Als Web-Entwickler sehe ich das absolut positiv: Ein Browser weniger, in dem ich meine entwickelten Seiten testen muss. Einmal weniger zittern, dass der Browser Textformatierungen “zerrupft” und irgendwelche browser-spezifischen “Hacks” notwendig sind oder Kompromisse eingegangen werden müssen, damit die Darstellung in allen Browsern wenigstens akzeptabel ist. Und wir Entwickler freuen uns über jeden weiteren Benutzer, der den von uns schon lange favorisierten Firefox benutzt. Denn wenn eine Web-Seite oder Anwendung programmiert ist und im Firefox funktioniert, heißt das noch lange nicht, dass andere Browser - hier natürlich vor allem der Internet Explorer - das gleiche Verhalten zeigen. Bei Kleinigkeiten ist man ja noch kompromissbereit, aber in manchen Fällen wurde doch schon der Ruf laut, alle Benutzer zu verpflichen, den Firefox zu verwenden.
Aber zurück zum Netscape mit einem Blick in die Vergangenheit. Mit dem Netscape hat ja seinerzeit alles begonnen. Ich erinnere mich noch an meine ersten Schritte im neuen, großen unbekannten Netz der Netze: Mein damaliger Arbeitgeber hatte für alle Mitarbeiter uns ein kleines, ringgebundenes Heft erstellt, in dem die “Basics” drinstanden. Schade, dass ich es irgendwann entsorgt habe, denn heute - angesichts von Web 2.0 - würde man da sicher drüber schmunzeln.
Und dann hatte ich auch bald die Aufgabe, die Intranet-Seiten der Abteilung zu erstellen. Netscape Composer war da mein kleiner Helfer, denn von HTML hatte ich zu dem Zeitpunkt noch keine Ahnung. WYSIWYG war eine feine Sache, und das Ergebnis war durchaus passabel. Nachdem ich allerdings dann eine HTML-Kurs besucht hatte, musste ich schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, was der Composer da so an Code zusammenkomponiert hatte.
Aber das ist alles laaaange her, Schnee von vor-vor-gestern, den einige der aktuellen Web 2.0-Power-User noch gar nicht miterlebt haben. Und deshalb höre ich auch schon wieder auf mit diesem Rückblick auf die (gute?) alte Zeit, denn Melancholie kommt angesichts des Abschieds von Netscape nicht auf. Auch für Netscape-Nutzer gibt es eigentlich keinen Grund zur Traurigkeit, denn der Firefox ist eine mehr als würdige Alternative, an die man sich schnell gewöhnt.
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Blumige Aussichten bei Fleurop
Und wieder ist ein Relaunch geglückt. Aus “FleuropCadeux” wird “Fleurop-Firmenservice“. Mit neuem Namen und neuem Internetauftritt sowie verschiedenen neuen Aktionen, wie das Herrengedeck. Das Design ist frischer, heller und nicht so kantig, wie der frühere Auftritt. Spiegel-Effekt und Schattenwurf prägen den neuen Online-Auftritt.

(Quelle:DesignTagebuch)
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Adobe Best CustomerSite Award 2007
Die 7 Sieger sind gefunden. Nach hunderten von Online-Bewerbungen hat die Fachjury jetzt endlich entschieden. Das Ergebnis war denkbar sehr knapp, der Adobe Best CustomerSite Award 2007 war ein echtes Wimpernschlag-Finale.
“Hart, aber gerecht” - davon liess sich die Jury leiten und deshalb waren folgende Kriterien entscheidend: Welche konkreten Vorteile bietet die Anwendung den Besuchern der Website? Damit sie wiederkommen und diese positive Erfahrung sich in eine bessere Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden ummünzt.
Der erste Platz geht an Audi mit seiner Microsite über den A4 Global Drives, eine faszinierende Kombination aus interaktiver Community und realem Fahrerlebnis. Das Herzstück der aufwendig produzierten Seite ist ein Routenplaner, der auf neuartigen Technologien wie Microsoft MapPoint und Visual Earth basiert. Hierbei könnne Teilnehmer ihre eigene Route zusammenstellen - und falls sie gewinnen - auch erleben! Der 2. Preis geht an MBS5 für eine Fachanwendung, mit der sich Großküchen-Menüs organisieren lassen, von der Nährwertermittlung bis zur Bestellung (Demo ansehen). Platz 3 belegt das Zweite Deutsche Fernsehen für seine auf der IFA vorgestellte ZDF-Mediathek. Die weiteren Preisträger: Techniker Krankenkasse, Adidas, Öhlbach und Raffl’s Hotel St. Anton.

(Quelle:fontblog)
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404-Seite nicht gefunden
Dass ein Internet-Benutzer die Fehlermeldung 404 erhält, wenn die aufgerufene Seite nicht gefunden wird, lässt sich wohl nicht vollständig vermeiden. Aber Kreativität und Alternativangebote können die Situation retten und verhindern, dass der Besucher verloren geht.
Die 404-Seite sollte vom Layout her dem gesamten Internet-Auftritt entsprechen und mindestens eines, besser einige der folgenden Elemente enthalten:
- Hinweis, dass die gewünschte Seite nicht gefunden wurde
- ein Suchfeld
- ein Link zur Sitemap
- ein Link zur Startseite
Aber lassen wir heute den Bildern den Vortritt vor den Worten: Überzeugen Sie sich lieber an folgenden Beispielen, dass der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt sind:







Noch mehr lehrreiche, lustige und überraschende 404-Seiten gibt es im Smashing Magazine.
Quelle: SEOmoz
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Logo der 62. Internationalen Automobil-Ausstellung
Endlich mal was bunteres. Im Vergleich zu den Vorjahren waren die Logos eher schlicht und technisch. (2005, 2003) Das diesjährige Logo zur IAA kommt zwar mit einer strengen Typo dafür aber in einem bunten Hippie-Look daher. Diese Komposition verströmt Dynamik und Frische und weckt dabei zusätzlich noch die Neugierde auf die Autopräsentationen.
Das wichtigste Thema dieses Jahr auf der Automobilausstellung wird die “energiesparenden Technologien” sein. Man wird ja sehen, wie sich die Großen im Markt in Sachen ressourcenschonende Fortbewegung im Vergleich z.B. zum Designermodell Loremo aufstellen.

(Quelle: Designtagebuch)
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Kommt Zeit, kommt Relaunch …
… diesmal erscheint Apple USA in neuem Glanz und hat sich sehr stark der Oberfläche des neuen Betriebssystems “Leopard” angepasst. Hello tomorrow, ist der Slogan für das neue Betriebssystem. Die Vorfreude steigt mit dem neuen Auftritt. Jedoch ist der deutsche Auftritt noch nicht im “kurzen Schwarzen”.
Klar ein einfacher Grund für den Relaunch war der vorherige schlichte weisse Webauftritt von Apple. Schwarz und Grau wird also in Zukunf dominieren, was natürlich viel edler, professioneller und qualitativer wirkt. Überall findet sich der edle, metallische Look wieder. Wo noch mit weiss gearbeitet wird, wird es zumindest edler eingesetzt - mit leichten Verläufen und schönen, metallisch schimmernden Buttons. Auch das Problem mit der Hauptnavigation haben sie gut gelöst. Sie enthält weiterhin 6 Begriffe, wobei sie darauf verzichtet haben die zweite Ebene direkt einzublenden. Erst nach einem weiteren Klick gelangt man zu einem horizontal angelegten “Produkt-Browser”.

(Quelle: Design Tagebuch)
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99 CSS-Quellen
Ines von Pure Pleasure Design hat mal eine Liste mit 99 Seiten zum Thema CSS zusammengestellt. Ich denke für jeden, der sich für XHTML und die Designsteuerung via CSS interessiert, dürfte diese Liste eine wahre Fundgrube sein.
Viel Spaß damit!
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