SEO- und Internet-News by TechDivision


Content is King - Nur bedingt

Gepostet in Google durch Josef Willkommer am 28 September, 2007

„Je mehr Unterseiten ein Webauftritt hat, desto mehr „Linkpower“ kann durch einen Link von den einzelnen Unterseiten auf die Startseite übertragen werden, was zu einer positiven Linkstruktur der Startseite führt.“ Stimmt diese Aussage wirklich?

Theoretisch ja, da alle Webseiten zumindest einen minimalen Linkwert besitzen, den sie durch Verlinkung auf andere Seiten weitergeben können. In der Praxis ist es aber vielmehr so, dass man eine enorme Anzahl an Seiten benötigt um hier einen gewissen Einfluss nehmen zu kann.

Deutlich bessere Ergebnisse erzielt man daher durch die Akquise von themenrelevanten, externen Links, die auf die wichtigsten Seiten bei Ihnen verweisen. Dadurch erhalten Sie externe Linkpower, die sie dann von Ihrer angelinkten Seite wiederum auf andere Unterseiten verteilen können. Somit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Das Ganze wirkt aus Suchmaschinensicht natürlicher und ist auch effektiver als die sture Bereitstellung von massig Content – möglicherweise auch noch in schlechter Qualität – nur um die Linkstruktur zu verbessern.

Ein gutes Beispiel für eine Seite, die mit einem Umfang von lediglich einer Seite extrem gut rankt ist CSS Zen Garden. Diese Seite steht für den hart umkämpften Begriff „CSS“ bei Google in den Top-Ten. Dadurch wird schnell deutlich, dass das Ranking einzig und allein von gutem Content und guten externen Links bestimmt wird – nicht vom Seitenumfang.

Ein Vorteil einer umfangreichen Internetpräsenz mit vielen Unterseiten ist der, dass man dadurch natürlich die Möglichkeit hat, für mehr Keywords zu optimieren (jede Seite sollte ja für ein bis maximal zwei Suchbegriffe ausgelegt werden). Besonders wenn man den mittlerweile immer wichtiger werdenden Ansatz des „Long Tail“ verfolgen will und wahrscheinlich auch muss. Auf einen Nenner gebracht bedeutet dies, dass man durch einen derartigen Ansatz die Reichweite seines Webangebotes erhöht. Wenn sie beispielsweise ein Blog betreiben und hier regelmäßige umfangreiche, interessante Artikel veröffentlichen, haben sie dadurch natürlich die Chance für viele unterschiedliche Begriffe und vor allem spezifische Suchphrasen zu ranken.

Dieser Ansatz funktioniert aber nur dann richtig, wenn diese Artikel wiederum auch über eingehende Links verfügen. Eine umfangreiche Seite mit keinen Inbound-Links ist prädestiniert für den Supplemental Index. Hierzu gibt es im Übrigen eine sehr gute Ausarbeitung bei Sistrix.

Fazit: Wenn Sie eine große Anzahl an keywordoptimierten Seiten erstellen können und es schaffen, externe Links auf eine Vielzahl dieser Seiten zu generieren, wird der Seitenumfang Ihnen sicherlich nicht schaden….
Die Arbeit für das Erstellen von einer Vielzahl an Contentseiten mit geringem Mehrwert bzw. in geringer Qualität können sie sich jedoch getrost sparen. Hier gilt dann doch das alte Sprichwort „Weniger ist mehr“ - erweitert um den Zusatz „in guter Qualität“.

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Webverzeichnisse

Gepostet in SEO durch Marion Engel am 27 September, 2007

Große Aufregung gab es in den USA kürzlich, weil Google etliche Web-Verzeichnisse manuell aus seinem Index entfernt hat. Die Diskussionen wurden teilweise sehr emotional geführt, was sicherlich auch daran liegt, dass es immer noch eine gewisse Grauzonen gibt.
Aber einige definitive Erkenntnisse und Ratschläge kann man der Diskussion doch entnehmen.

Schlechte Verzeichnisse

In folgenden Fällen sollten Sie die Finger von Verzeichnissen lassen und sich nicht um einen Link aus dem Verzeichnis bemühen:

  • Kein abgegrenztes Thema: Es gibt einige wenige gute themenübergreifende Verzeichnisse (z.B. Yahoo! und DMOZ). Wesentlich mehr Verzeichnisse nehmen allerdings alle Themen auf, weil sie dadurch ihre potenziellen Einkünfte maximieren können.
  • Keine Zugangsbegrenzungen: Selbst einfache Algorithmen erkennen Verzeichnisse, die auf qualitativ minderwertige Seiten oder Spam-Seiten verlinken. Google befasst sich schon seit Jahren mit dem Thema schlechte Links und schlechte Umgebungen.
  • PageRank wichtiger als Traffic: Bei Verzeichnisse, die mit Sätzen wie „Suchmaschinenoptimiert“ oder „hoher Page Rank“ werben, geht es um den Verkauf von Links, die das Ranking in Suchmaschinen beeinflussen sollen und nicht um die Aufnahme in das Verzeichnis.
  • Manipulativer Aufbau von Links: Da der Page Rank im Toolbar für die Verzeichnis-Industrie immer noch am meisten zählt, bedienen sich einige Verzeichnisse dubioser Taktiken zum Aufbau von Links: Sie treten als Sponsoren für Blogs auf, kaufen Links in schlechten Verzeichnissen, schreiben nutzlose Presseberichte und nutzen Affiliate-Programmen oder Webmaster-Foren, um Links zu generieren.
  • Verschleierungstaktik: Manche Verzeichnisse wollen natürlich erscheinen, indem sie auf die Web-Seiten von Regierung, Bildungsträgern oder wichtige Medien verlinken. Diese Taktik kann man ganz gut erkennen, wenn man die verschiedenen Kategorien vergleicht und dort erhebliche Unterschiede feststellt.
  • Premium-Einträge: Wenn die Verzeichnisse gegen eine höhere Gebühr einen zusätzlichen Link, eine bessere Platzierung auf der Seite oder eine Verlinkung in jeder Kategorie anbieten, ist das ein guter Hinweis darauf, dass sich das Google Spam-Team in Kürze melden wird.
  • Gemeinsame Verlinkung mit anderen Verzeichnissen: Wenn man einen Eintrag in ein Verzeichnis mit dem Eintrag in drei andere Verzeichnisse zu „einem günstigen Preis“ kaufen kann, spart man sich die Ausgabe lieber gleich.
  • Jüngste Neuzugänge: Wenn man in einem Verzeichnis sieht, dass ein plastischer Chirurg, ein Internet-Casino, ein Kreditvermittler und eine Versicherung zu den jüngsten Neueintragungen zählen, kann man ziemlich sicher sein, dass eine seriöse Suchmaschine den Wert des Links bald heruntersetzt.
  • Versteigern von Links: Das ist einer der offensichtlichsten Tricks zur Manipulation von Links, denn wer glaubt ernsthaft, dass eine Suchmaschine diesen Links berücksichtigt?
  • Mehrere Links mit Anker-Texten nach Wahl: Wenn Sie Ihren Anker-Text selbst wählen können und damit auf verschiedene Seiten verlinken können, sollte klar sein, dass sich das Verzeichnis nicht an menschliche Internet-Nutzer wendet. DMOZ, Yahoo! und die guten Verzeichnisse verwenden nur den Firmennamen oder eine Seitenbeschreibung als Linktext, und der Nutzer darf seinen Ankertext nicht selber festlegen.
  • Banner-Werbung für ein Verzeichnis auf SEO-Seiten: Das bringt zwar Klicks, Anmeldungen und Geld, aber ruft auch die QS der Suchmaschinen auf den Plan. Ihr Verzeichnis sollte dann also einer manuellen Überprüfung standhalten können.
  • Backlink-Pflicht: Wenn ein Verzeichnis einen Backlink oder einen Link auf eine andere Seite für die Aufnahme oder einen günstigeren Preis verlangt, dann ist so gut wie sicher, dass die Suchergebnisse hier durch die Verlinkung manipuliert werden sollen.

Solange die Suchmaschinen die Verlinkung aus derartigen Verzeichnissen allerdings für die Suchergebnisse berücksichtigen, wird es die Verzeichnis-Industrie auch weiter geben. Wenn die Suchmaschinen den gekauften Links und manipulierenden Verzeichnissen allerdings wirklich den Garaus machen wollen, werden tausende von Verzeichnissen betroffen sein. Danach wird sich aber echte Glaubwürdigkeit in dem Bereich einstellen.
Solange die Verzeichnisse trotz der Bestrafung durch Google allerdings ihren hohen PageRank im Toolbar behalten, werden sich immer wieder Leute finden, die hier Links kaufen. Google informiert zwar die Betreiber der Verzeichnisse, dass sie den Index nicht beeinflussen können. Wer aber denkt an die nicht informierten Webmaster, die noch immer glauben, dass der Kauf von Links eine gute Methode im Such-Marketing ist?

Gute Verzeichnisse

Es gibt eine ganze Menge guter Verzeichnisse, die sich nicht nur dadurch auszeichnen, dass sie auf die oben genannten Praktiken verzichten. Wichtig ist, wirklich Ressourcen hoher Qualität zur Verfügung zu stellen. Das geht wie folgt:

  • Suche Sie sich Ihre Nische: Suchen Sie ein Thema, für das Sie sich wirklich interessieren, seien es Vögel, Router oder Bekleidungshändler im Web.
  • Erstellen Sie mehr als ein Verzeichnis: Stellen Sie gute Inhalte zu Ihrem Thema auf die Seite: Blog-Posts, Artikel, Tools, Quellen, Listen, Diagramme, investigativer Journalismus usw.
  • Bieten Sie Reviews von Seiten in Ihrer Nische an: Aber bitte verlinken Sie nur dann darauf, wenn Sie diese Seiten wirklich empfehlen können.
  • Begründen Sie die Aufnahme: Nehmen Sie nur dann einen Link auf eine Seite auf, wenn Sie sich mit jedem Interessierten oder Spezialisten in Ihrem Fachgebiet an einen Tisch setzen und ihm erklären können, warum Sie eine spezielle Seite aufgenommen haben.
  • Bieten Sie keine Tricks oder „Link Juice“: Bieten Sie Beiträge und Links, die für die Besucher, die wirklich Interesse an Ihrem Thema haben, interessant und nützlich sind. Wenn Sie Links für die Positionierung bei Suchmaschinen verkaufen, sind Sie vom Weg abgekommen. Das werden zwar wahrscheinlich einige Leute, die Sie wegen eines Links ansprechen, im Kopf haben. Aber wenn Sie wirklich gegen zukünftige Strafen oder Abwertungen immun sein wollen, sollten Sie diesen Aspekt nicht in den Mittelpunkt stellen.

Es ist nicht einfach, gute, solide Links aus Verzeichnissen zu bekommen, die langfristig wertvoll sind. Aber es gibt ein paar tausend gute Verzeichnisse, die mit den oben beschriebenen Verzeichnissen nichts gemeinsam haben. Und wenn die Anmeldung bei manchen Verzeichnissen antiquiert erscheint, vielleicht eine persönliche E-Mail erfordert oder gute Argumente, warum Ihre Seite aufgenommen werden sollte: Genau diese Maßnahmen bringen letztendlich den Wert.

Quelle: SEOmoz


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Google Presentations - Ein erster Test

Gepostet in Google durch Josef Willkommer am 26 September, 2007

Nach dem offiziellen Start von Google Presentations - eines powerpointähnlichen, webbasierten Präsentationstools - haben wir uns das Teil mal kurz angesehen. Damit ist jetzt erstmals ein “vollständiges”, internetbasiertes Office-Paket auf dem Markt. Eines können wir hier schon vorweg nehmen - Presentations ist ganz nett gemacht, die Bedienung ist google-typisch intuitiv, allerdings muss am Funktionsumfang schon noch etwas gearbeitet werden.

Google Presentations

Der Einstieg ist selbsterklärend. Über den Button “Neu” in der Docs & Spreadsheet genannte Startmaske kann man Google Presentations aufrufen. Der Import einer ca. 5MB großen Powerpoint-Präsentation gelang einfach und problemlos. Danach tauchen aber bereits erste “Kinderkrankheiten” auf.

Google Presentations 2

In einem Diagramm ist die Beschriftung vertikal angeordnet. Anscheinend hat Presentations damit (derzeit) noch ein Problem, die Darstellung erfolgt hier nämlich horizontal wodurch das Diagramm “zerschossen” wird. Es gibt derzeit auch noch keine Möglichkeit die Anordnung des Textes (z.B. durch Drehen) zu beeinflussen.

Ein weiterer Kritikpunkt: Folienübergänge oder Textanimationen lassen sich nicht wie bei Powerpoint realisieren. Bislang sind hier statische Präsentationen angesagt. Gut wäre auch ein Raster bzw. ein Lineal, mit dem das Feintuning bei der Ausrichtung leichter fallen würde.

Gut: Präsentation lassen sich - ähnlich wie bei Text & Tabellen - übers Web veröffentlichen. Über eine eindeutige URL hat man die Präsentation jederzeit griffbereit. Außerdem lassen sich beliebige Präsentationsteilnehmer per Email einladen, um diese in Augenschein zu nehmen.

Fazit: Ein netter Einstieg, als Powerpoint-Ersatz eignet sich Google Presentations jedoch nicht. Man kann jedoch davon ausgehen, dass gerade beim Funktionsumfang - ähnlich wie bei Text und Tabellen - laufend nachgebessert wird. Damit dürfte der Abstand zu “richtigen” Präsentationstools mittelfristig beträchtlich schrumpfen.


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Blumige Aussichten bei Fleurop

Gepostet in Webdesign durch Pixelqueen am 25 September, 2007

Und wieder ist ein Relaunch geglückt. Aus “FleuropCadeux” wird “Fleurop-Firmenservice“. Mit neuem Namen und neuem Internetauftritt sowie verschiedenen neuen Aktionen, wie das Herrengedeck. Das Design ist frischer, heller und nicht so kantig, wie der frühere Auftritt. Spiegel-Effekt und Schattenwurf prägen den neuen Online-Auftritt.
fleurop_relaunch.jpg
(Quelle:DesignTagebuch)


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Bessere lokale oder regionale Suchergebnisse

Gepostet in Suchmaschinen durch Marion Engel am 25 September, 2007

Viele Unternehmen sind lokal oder regional tätig und möchten deshalb vorrangig von potenziellen Kunden im Umkreis gefunden werden. Ein interessantes Thema, das kürzlich in mehreren amerikanischen Blogs behandelt wurde. Deshalb kommt hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Tipps für die Suchmaschinenoptimierung, angepasst an deutsche Verhältnisse.
Woran erkennen die Suchmaschinen überhaupt, wie sie eine Site regional einstufen sollen? Nun, sie betrachten folgende Angaben:

  • die Top Level Domain, d.h. aus der Länderdomain wird das Land des Unternehmens abgeleitet
  • die Adresse des Hosters, also den Standort des Servers, auf dem sich die Seiten befinden
  • die Sprache der Seite
  • die Firmenadresse, die auf den Seiten angegeben ist
  • die geografische Herkunft der Seiten, die auf die Seite verlinken

Wenn Sie also in Deutschland national präsent sein wollen, müssen Sie eine *.de-Domain verwenden, die Seiten in Deutschland hosten und in Deutsch schreiben. Diese drei Punkte sind einfach umzusetzen und liegen einzig in Ihrer Verantwortung.
Auch bei der Angabe Ihrer Firmenadresse auf den Seiten sind Sie frei. Es empfiehlt sich, die Firmenadresse zweimal auf der Seite zu nennen, und zwar sowohl im Hauptteil als auch in der Fußzeile. Dabei können in einem Fall Abkürzungen verwendet, soweit dies sinnvoll möglich ist. Natürlich müssen Firmenname und Adresse in Textform auf die Seite stehen und dürfen nicht in einer Bilddatei versteckt sein.

Etwas schwieriger wird es bei der Verlinkung. Neben den allgemeingültigen Regeln gibt es auch einige zusätzliche Tipps für bessere regionale oder lokale Suchergebnisse:

Melden Sie Ihr Unternehmen bei den großen Suchmaschinen an. Achten Sie bei jedem Eintrag auf korrekte Informationen, eine vollständige Beschreibung des Unternehmens und die Verwendung der gleichen Schlüsselwörter wie auf der Website. Die Beschreibung muss alle Informationen enthalten, die die potenziellen Kunden zur Kontaktaufnahme brauchen, da sie sich manchmal nicht durch die ganze Website klicken wollen. Fügen Sie auch Fotos Ihres Unternehmens in Unternehmensverzeichnisse ein.
Wichtig für gute lokale Suchergebnisse ist die Anmeldung der Seiten im lokalen Branchencenter bei Google. Dadurch sorgen Sie dafür, dass Sie bei den lokalen Branchenergebnissen ganz vorne in der Liste der Suchergebnisse stehen.

lokale Branchenergebnisse in Google

Überprüfen Sie Ihre Einträge im Telefonbuch, in den Gelben Seiten und anderen lokalen Telefonverzeichnissen. Stellen Sie sicher, dass die Informationen und Beschreibungen Ihren Vorstellungen entsprechen und lassen Sie diese bei Bedarf ändern.

Finden Sie lokale Webverzeichnisse und versuchen Sie, dort einen Link auf Ihre Website einzustellen. Nehmen Sie mit lokalen Kammern und Verbänden Kontakt auf und fragen Sie an, ob sie auf Ihre Firmenseite verlinken können.

Führen Sie eine lokale Suche nach Ihren Schlüsselworten durch und analysieren Sie Ihren Mitbewerb. Geben Sie bei Yahoo “linkdomain:” gefolgt von der Website Ihres Mitbewerbs ein (d.h. „linkdomain:www.mitbewerber.de“). Prüfen Sie, welcher dieser Seiten auch auf Ihre Site verlinken könnten.

Die Regel, suchmaschinenfreundliche Websites zu erstellen, gilt natürlich auch für alle Websites. Machen Sie es den Suchmaschinen einfach, Ihre Site zu spidern und Ihre Schlüsselwörter zu finden. Seien Sie sparsam mit Tabellen und verzichten Sie auf verschachtelte Tabellen. Nehmen Sie Ihren Firmennamen, die Adresse und die Schlüsselwörter auch in den Seitentitel und die H1-Überschrift auf.

Wenn Ihr Unternehmen an mehreren Orten tätig ist, sich Ihr Geschäft aber lokal oder regional unterscheidet, könnten Sie auch darüber nachdenken, unterschiedliche Webseiten für unterschiedliche Städte oder Regionen zu erstellen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Inhalte lokal individualisiert werden können, damit Sie sich nicht selber mit doppelten Inhalten schaden. Denken Sie auch an Bilder, die auf jeden Fall lokal individualisiert werden können, und an spezielle regionale Angebote. Nehmen Sie den Ort und die Region in die Unternehmensbeschreibung mit auf, ebenso Beschreibungen der Richtung, wie z.B. zentral, westlich, südlich.

Quellen: Search Engine Watch, Search Engine Journal und SEOmoz


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Das neue Photoshop-Logo?

Gepostet in Trends durch Pixelqueen am 24 September, 2007

Erinnert mich an die Gel-Versionen von Apple Buttons, aber nicht an die Feder von Photoshop. Die gesamte Adobe Photoshop Familie bekommt nun das neue Logo mit dem Slogan “See What’s Possible™” , wie John Nack am 17. September berichtete. Dieses Vorgehen soll die Zusammengehörigkeit der Produkte Photoshop CS3, Photoshop CS3 Extended, Photoshop Lightroom, Photoshop Elements, Photoshop Album Starter Edition und Photoshop Express stärker hervorheben. Hier noch eine Abbildung des kompletten Logos in allen Reproduktionsvarianten.

Das Weblog Brand New versteht die (Adobe-)Welt nicht mehr: »Mies, klebrig, zähflüssig … Eine visuelle Sprache, die sich der strahlenden, kurzlebigen Welt der Webgrafik an den Hals wirft anstatt die Marke des Platzhirschs Adobe zu festigen. Geistesverwandt mit Microsofts Silverlight negiert es alles, was Adobe zu bieten hat. Eine völlig fehlgeleitete Designrichtung, die als solche auch noch im Niemandsland auftrifft. Photoshop ist seit langem das Werkzeug, mit dem professionelle Designer, Retuscheure, Praktikanten, Drucker und Fotografen ihr Können unter Beweis stellen und die Kontrolle über Farbe und Inhalt behalten. Das neue Logo degradiert Photoshop zu einem Widget, das man ein- oder ausschalten kann. Dabei kann es nicht mal das Wetter vorhersagen.«

neues-photoshop-logo.jpg
(Quelle: Fontblog)


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Social Media Marketing (SMM) und Social Media Optimisation (SMO)

Gepostet in Marketing durch Marion Engel am 20 September, 2007

Diese zwei neuen Begriffe und Abkürzungen werden seit etwa einem Jahr benutzt. Dieser Beitrag soll helfen, SMM und SMO nicht nur definieren zu können, sondern auch gleich zu wissen, wie man in diesen Disziplinen erfolgreich sein kann.
Das Social Media Marketing (SMM) umfasst alle Maßnahmen, die Off-Site, also außerhalb des eigenen Internet-Auftritts, ergriffen werden. Die Social Media Optimization (SMO) hingegen optimiert den eigenen Internet-Auftritt für diese sozialen Medien.

Wenn Sie möchten, dass die Nutzer Ihren Internet-Auftritt in den Social-Media-Diensten platzieren, sollten Sie ihnen die Arbeit so weit wie möglich erleichtern. Das kann beispielsweise durch Verbesserungen bei Design und Usability der Seiten erreicht werden. Ganz augenfällig sind natürlich Icons, über die Ihre Seiten bei Digg, Mr. Wong und allen anderen Bookmarks erhalten können. Das fällt dann alles unter Social Media Optimization.

Im Rahmen des Social Media Marketing erstellen und verteilen Sie Inhalte und Nachrichten in den Social Media-Diensten über Empfehlungen. Sie können gute Beiträge mit einem Bookmark bei Digg versehen oder ein Video bei YouTube oder vergleichbaren Diensten einstellen. Wenn Sie sich an einer Community beteiligen, in der sich auch Ihre Kunden bewegen, ist auch dies eine Maßnahme des SMM.

Machen Sie Ihren Internet-Auftritt fit für Social-Media-Dienste!

  • Seiten bauen, online stellen und fertig – das gibt es heute nicht mehr. Wenn Sie im Web gehört werden möchten, brauchen Sie eine Stimme. Und die verschaffen Sie sich am besten mit einem Blog. Damit können Sie Ihre Website schnell und einfach aktualisieren, und die Nutzer können die Inhalte per RSS-Feed abgreifen.
  • Machen sie es den Nutzern einfach, Ihre Inhalte weiterzuverbreiten und bieten Sie Ihnen dafür Del.icious, Digg und Email-Icons auf der Seite an. Die werden zwar nicht alle Besucher nutzen, aber je besser Ihre Inhalte und je nützlicher Ihre Dienstleistungen sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit.
  • Denken Sie nicht nur an den Text auf den Web-Seiten, sondern auch an Videos, Podcasts, Audio- und pdf-Dateien. Diese können nämlich auf speziellen Plattformen eingestellt werden (z.B. Scribd, Doktus, YouTube usw.) und stehen dann weltweit zur Verfügung.

Die Spielregeln im Social Media Marketing

  • Belohnen Sie eingehende Links: Setzen Sie einen Backlink, besuchen Sie die Seite, der Sie den Link verdanken und schreiben Sie einen Kommentar in den Blog, taggen oder bookmarken Sie die Seite.
  • Bieten Sie nützliche Inhalte: Bieten Sie also auf Ihren Seiten qualitativ hochwertige Inhalte an, so dass die Leute immer wieder kommen, weil Sie die besten Inhalt zu einem bestimmten Thema haben. Das gilt auch, wenn Ihnen diese Aktivitäten nicht direkt finanziell etwas bringen oder wenn Sie zu Ihrem Mitbewerb verlinken.
  • Belohnen Sie die Nutzer: Belohnen Sie auch die Nutzer, die die Inhalte Ihrer Website aktiv weiterverbreiten oder kommentieren. Schreiben Sie einen Wettbewerb aus oder schicken Sie ihnen eine anerkennende Email. Sie freuen sich, wenn Sie sie wahrnehmen und ihre Aktionen schätzen.
  • Machen Sie selber mit: Wenn Sie wissen möchten, wie viel Spaß es anderen macht, auf einer der Top-Webseiten sozial zu sein, dann tun Sie es selbst. Schreiben Sie selber Kommentare in Blogs in ihrem Marktsegment und fördern Sie die Diskussionen in relevanten Foren und Communities.
  • Finden Sie raus, wie Sie Ihre Zielgruppe ansprechen können: Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen. Es wäre natürlich toll, wenn jeder Besucher beispielsweise Ihren Hypothekenrechner benutzt, aber natürlich muss man die Chancen realistisch einschätzen.
  • Schaffen Sie Inhalte: Aber nicht einfach irgendwelche Inhalte, sondern besondere oder einzigartige Inhalte. Das ist in jeder Branche möglich. Welche Inhalte weiterverbreitet werden, ist eine andere Frage, aber wer es nicht probiert, wird die Wirkung nicht erfahren.
  • Seien Sie authentisch: Versuchen Sie nicht, jemand zu sein, der Sie nicht sind und behaupten Sie nichts, was nicht stimmt. Offenheit wird akzeptiert und respektiert, übertriebenes Marketing wird aber nicht überall gern gesehen und schadet sowohl Ihrem Ruf als auch dem Ihres Unternehmens.
  • Bleiben Sie auf dem Teppich: Verlieren Sie nicht die Bodenhaftung, wenn Sie bei digg auf der Startseite stehen oder viele Links bekommen. Denken Sie auch an diejenigen, die Sie dort hingebracht haben und bedanken Sie sich dafür.
  • Versuchen Sie etwas Neues: Die Social-Media-Landschaft verändert sich ständig. Verlassen Sie sich also nicht nur darauf, dass Ihnen jemand erzählt, wie es geht, sondern versuchen Sie selber etwas Neues. So können Sie feststellen, was stimmt und bleiben an der Spitze.
  • Entwickeln Sie eine Strategie: Erarbeiten Sie Ihre Ziele im Social Media, und zwar in Bezug auf Links, Konversion und Traffic.
  • Wählen Sie Ihre Taktik sorgfältig aus: 1% der Leute im Social Media-Bereich erstellen Inhalte, 9% reichern die Inhalte an und 90% konsumieren diese. Finden Sie raus, welches Vorgehen das beste Ergebnis bringt und versuchen Sie, das Erfolgsrezept zu reproduzieren.
  • Seien Sie sozial: Bei den Social-Media-Services geht es darum, auf Webseiten sozial zu sein. Nutzen Sie Digg, Mr. Wong und andere nicht nur dazu, Links und Traffic zu generieren, sondern machen Sie wirklich mit und beteiligen Sie sich an den Communities.
  • Manipulieren Sie keine Ergebnisse: Social Media ist eher Pull als Push Marketing, da Sie den Nutzern keine Informationen aufdrängen können. Erstellen Sie keine weiteren Sites, mit denen Sie Ihre eigenen Geschichten bewerten oder Ihre eigenen Fragen beantworten, um mehr Punkte zu bekommen.

Quelle: Viperchill


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Links sammeln, und zwar wirkungsvoll

Gepostet in SEO durch Marion Engel am 19 September, 2007

Viele Wege führen zum Link: Eintrag Ihrer Seiten in Web-Verzeichnisse, Link-Baiting, Schreiben von Artikeln und einige mehr. Das ist alles gut und schön, bringt hier und da auch mal was, aber wenn Sie beim Aufbau von Links sozusagen den Turbo anwerfen wollen, sollten Sie die folgenden 7 Tipps beherzigen:

  • Bauen Sie ein Frühwarnsystem auf, indem Sie rausfinden, wer die wichtigsten Blogger in ihrem Marktsegment sind. Die Blogger erkennen Trends oft früher und reagieren schneller als die anderen Medien. Versorgen Sie zuerst die Blogger mit Ihren Neuigkeiten und bieten Sie ihnen Inhalte mit Link an.

  • Haben Sie Geduld beim Aufbau von Links. Es ist ein schönes Stück Arbeit und läuft nicht immer nach Plan. Halten Sie es wie Henry Ford: “Nichts ist schwierig, wenn man es in kleine Aufgaben aufteilt.” Auch wenn es verlockend erscheint, 500 Links eine geringe Summe zu kaufen, tun Sie es nicht.

  • Verwenden Sie Cross-Channel Marketing. Der Renner aus dem letzten Jahr bleibt nach wie vor aktuell. Nutzen Sie alle Marketing-Kanäle, online und offline. Bauen Sie in alle persönlichen und automatisch generierten E-Mails Links ein und schreiben Sie Ihre Internet-Adresse in alle Kataloge. Sorgen Sie für eine gute Sichtbarkeit bei Ihrer Zielgruppe, z.B. auch mit Bewertungen in lokalen Portalen.

  • Inhalte statt Kleinkrieg: Wie überzeugen Sie die richtigen Leute, auf Ihre Seite zu verlinken, ohne dass es so aussieht, als hätten Sie darum gebeten? Gute Inhalte ziehen Links von selber an. Versuchen Sie es mit folgenden Möglichkeiten:
    • Stellen Sie Ihre Beiträge nicht in Artikelverzeichnisse, sondern bauen Sie auf Ihren Seiten eine Bibliothek mit Ihren Artikeln auf
    • Erstellen Sie einen Blog, den Sie mindestens 3x pro Woche aktualisieren. Laden Sie auch ein paar der wichtigen Blogger ein und verlinken Sie auf diese.
    • Schreiben Sie ein Glossar für Ihre Branche und vermarkten Sie es in den Medien.
    • Bieten Sie einen kostenlosen Test Ihrer Produkte an.
    • Fotografieren Sie Ihre Produkte oder was Sie sonst so besitzen und bauen Sie eine Foto-Bibliothek auf. Erlauben Sie jedem, das Foto zu benutzen, wenn er den eingebauten Link unverändert lässt.
  • Werde Sie Autor auf einer bekannten Webseite, die gerade einen solchen für Ihr Spezial-Thema sucht. 99% der Journalisten recherchieren im Web und überprüfen dort ihre Informationen. Wenn Sie dort auf einer bekannten Seite als Experte auftreten, steigern Sie auch den Bekanntheitsgrad Ihrer Webseite, können Links platzieren und werden um Interviews gebeten.

  • Steigern Sie Ihre Reichweite über Digg hinaus und suchen Sie Seiten, die zu Ihrem Marktsegment gehören und viele Zugriffe haben. Platzieren Sie dort Ihre Links und Presseberichte. Übersetzen Sie Ihre Artikel und geben Sie sie auch an die “Digg-Klone” in anderen Ländern.

  • Nutzen Sie alles, was Sie haben. Wenn Sie laufend neue Mitarbeiter einstellen, können Sie ein Online-Jobcenter einrichten. Nehmen Sie dann Kontakt mit der Jobvermittlung an Universitäten auf, und überzeugen Sie Kammern und Verbände mit einer Pressemeldung, auf Ihre Seite zu verlinken. Jede Facette Ihres Geschäfts kann Inhalte liefern und genutzt werden.

Es ist zwar leichter, immer wieder das zu tun, was man schon immer gemacht hat. Aber das bringt Sie nicht voran. Probieren Sie neue Möglichkeiten aus und bauen Sie dadurch wirkungsvoll Links.

Quelle: Search Engine Land


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Adobe Best CustomerSite Award 2007

Gepostet in Webdesign durch Pixelqueen am 18 September, 2007

Die 7 Sieger sind gefunden. Nach hunderten von Online-Bewerbungen hat die Fachjury jetzt endlich entschieden. Das Ergebnis war denkbar sehr knapp, der Adobe Best CustomerSite Award 2007 war ein echtes Wimpernschlag-Finale.

“Hart, aber gerecht” - davon liess sich die Jury leiten und deshalb waren folgende Kriterien entscheidend: Welche konkreten Vorteile bietet die Anwendung den Besuchern der Website? Damit sie wiederkommen und diese positive Erfahrung sich in eine bessere Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden ummünzt.

Der erste Platz geht an Audi mit seiner Microsite über den A4 Global Drives, eine faszinierende Kombination aus interaktiver Community und realem Fahrerlebnis. Das Herzstück der aufwendig produzierten Seite ist ein Routenplaner, der auf neuartigen Technologien wie Microsoft MapPoint und Visual Earth basiert. Hierbei könnne Teilnehmer ihre eigene Route zusammenstellen - und falls sie gewinnen - auch erleben! Der 2. Preis geht an MBS5 für eine Fachanwendung, mit der sich Großküchen-Menüs organisieren lassen, von der Nährwertermittlung bis zur Bestellung (Demo ansehen). Platz 3 belegt das Zweite Deutsche Fernsehen für seine auf der IFA vorgestellte ZDF-Mediathek. Die weiteren Preisträger: Techniker Krankenkasse, Adidas, Öhlbach und Raffl’s Hotel St. Anton.

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(Quelle:fontblog)


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404-Seite nicht gefunden

Gepostet in Webdesign durch Marion Engel am 17 September, 2007

Dass ein Internet-Benutzer die Fehlermeldung 404 erhält, wenn die aufgerufene Seite nicht gefunden wird, lässt sich wohl nicht vollständig vermeiden. Aber Kreativität und Alternativangebote können die Situation retten und verhindern, dass der Besucher verloren geht.

Die 404-Seite sollte vom Layout her dem gesamten Internet-Auftritt entsprechen und mindestens eines, besser einige der folgenden Elemente enthalten:

  • Hinweis, dass die gewünschte Seite nicht gefunden wurde
  • ein Suchfeld
  • ein Link zur Sitemap
  • ein Link zur Startseite

Aber lassen wir heute den Bildern den Vortritt vor den Worten: Überzeugen Sie sich lieber an folgenden Beispielen, dass der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt sind:

404-Fehlerseite, Beispiel 1
404-Fehlerseite, Beispiel 2
404-Fehlerseite, Beispiel 3
404-Fehlerseite, Beispiel 4

404-Fehlerseite, Beispiel 5

404-Fehlerseite, Beispiel 6

404-Fehlerseite, Beispiel 7

Noch mehr lehrreiche, lustige und überraschende 404-Seiten gibt es im Smashing Magazine.

Quelle: SEOmoz


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