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Wie sich ihr Online-Shop vom Mitbewerb abhebt

Gepostet in Marketing durch Marion Engel am 31 July, 2007

Das Zauberwort auf umkämpften Märkten heißt Differenzierung. Dennoch sehen tausende von Online-Shops nahezu gleich aus und bieten sehr ähnliche Produkte an. Das lässt darauf schließen, dass die Differenzierung entweder wirklich eine große Herausforderung ist, oder dass die Anbieter dieses Marketingkonzept einfach vernachlässigen.
Egal, ob Sie bereits einen etablierten Online-Shop haben oder einen neuen aufbauen möchten: Behalten Sie die folgenden Prinzipien im Auge, wenn sie Ihre Positionierung überdenken.

  1. Ihr Shop muss Ihren potenziellen Kunden einen echten Nutzen bieten: Ihr Unternehmen, Ihre Erfahrung oder Sie selber sind nicht wichtig. Was zählt, ist der Nutzen, den Ihre Kunden davon haben, wenn sie Ihr Produkt verwenden oder Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen.
  2. Es muss für Ihren Mitbewerb schwierig sein, diesen Nutzen zu bieten: Dieser Nutzen muss also ausschließlich in Ihrem Shop angeboten werden. Das ist natürlich beim heutigen Stand der Technik schwierig, denn viele neue Ideen werden schnell kopiert und bald von den Nutzern in allen Online-Shops erwartet, wie z.B. Produktbewertungen.
  3. Der Nutzen muss für die potenziellen Kunden wertvoll sein: Der Nutzen muss so groß sein, dass ein Besucher der Seite zu einem Kunden wird.
  4. Zeigen Sie Ihren Besuchern den einzigartigen Nutzen: Wenn Sie wissen, was Sie vom Mitbewerb unterscheidet, müssen Sie sicherstellen, dass dies auch jeder Besucher Ihres Web-Shops erfährt. Es geht nicht darum, diese Vorteile in vielen Worten zu beschreiben. Es geht um einen echten Nutzen, den Ihr Unternehmen den Kunden bietet und den diese kennen sollten.

Sie sollten mehr als “nur” Produkte verkaufen

Warum ist es für viele Online-Shops so schwierig, sich vom Mitbewerb abzuheben? Da alle in etwa die gleichen Produkte verkaufen, ist es sehr schwierig oder sogar unmöglich, sich über das Produkt zu unterscheiden. Deshalb muss man sich zunächst überlegen, was die Kunden wirklich aus Ihrem Shop kaufen, wenn sie ein Produkt kaufen. Der Online-Käufer sollte mehr als nur ein Produkt kaufen, so z.B. zusätzlich eine Rundum-Zufrieden-Garantie, den Express-Versand ohne Aufschlag oder neutrale Produktbeurteilungen im Shop. Überlegen Sie sich also, was die Kunden wirklich bei Ihnen kaufen und bauen Sie den Shop so auf, dass dieser Wert von den Kunden erkannt wird.

Wie können Sie sich vom Mitbewerb abheben?

Es gibt 5 Strategien, wie Sie sich mit Ihrem Online-Shop vom Mitbewerb abheben können:

  1. Seien Sie der Erste: Der Erste am Markt streicht die Pioniergewinne ein. Amazon ist Marktführer im Bücherverkauf, weil sie die ersten waren, die Bücher online verkauft haben. Ebay war die erste Online-Auktion. Man könnte meinen, dass alle Konzepte für Webseiten schon umgesetzt sind. In Wahrheit kommen aber täglich neue Ideen auf den Markt. Als Beispiel sei die neue Suchmethode von Mahalo genannt.
  2. Spezialisieren Sie sich: Es gibt hunderte von Shops, die online Bücher verkaufen. Auch wenn Amazon Marktführer ist, kaufen technisch orientierte Leser in den USA lieber bei BookPool, der sich auf technische Bücher spezialisiert hat.
  3. Bauen Sie eine Community rund um Ihren Shop auf: Wenn es Ihnen gelingt, eine Art Community um Ihren Shop herum aufzubauen, werden die Kunden immer wieder zu Ihnen zurückkehren. Ein gutes Beispiel dafür ist Apple. Man kann aber auch auf eine bereits bestehende Community zurückgreifen, so wie es ein Web-Shop tut, der die Bestellungen der Bewohner Ihrer Stadt oder Ihrer Arbeitskollegen anzeigt.
  4. Bieten Sie kreativen Support: Ein Online-Buchladen konnte seine Verkaufszahlen innerhalb eines Monats verdoppeln, als er einen Über-Nacht-Lieferservice ohne Aufpreis anbot. Natürlich sollte ein solcher Schritt nicht ohne finanzielle Analyse erfolgen, aber wenn sich über ein Abkommen mit einem Logistikdienstleister ein zusätzlicher Service anbieten lässt, können die Verkaufszahlen in die Höhe schnellen.
  5. Preis: Der Preis ist keine gute Differenzierungsstrategie, weder Online noch Offline. Allerdings sollte man die Tools zum Online-Preisvergleich nicht außer Acht lassen. Wenn Sie das nötige Kapital und die Margen haben, können sie durchaus mit Erfolg einen Web-Shop betreiben, die sich über den Preis differenziert.

Quelle: Search Engine Journal

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7 Tipps zum Linkbuilding

Gepostet in SEO durch Marion Engel am 30 July, 2007

Dass Backlinks für die Positionierung in den Suchmaschinen wichtig sind, braucht wohl nicht mehr betont zu werden. Deshalb hier ein paar Tipps für die verschiedenen Phasen des Aufbaus von Links. Sie gelten sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen.

Fördern Sie die Kreativität: Verwenden Sie nicht immer die gleiche Technik zum Aufbau von Links, sondern beschreiten Sie auch neue Wege, denn es gibt viele verschiedene Methoden und Ansätze für den Aufbau von Links. Das gilt vor allem für Branchen mit hohem Wettbewerb. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter kreative Lösungen finden. Dadurch werden die Link besser und die Mitarbeiter zufriedener.

Nutzen Sie Brainstormings: Setzen Sie sich einmal pro Woche oder pro Tag zusammen - 15 Minuten reichen aus - und generieren Sie neue Ideen und andere Wege, bessere Links zu bekommen. Ermutigen Sie die Teilnehmer, auch ausgefallene Ideen auszusprechen. Manchmal entwickelt sich eine neue Idee aus der Idee eines anderen Teilnehmers. Die Interaktion in der Gruppe ist wichtig, motiviert die Mitarbeiter und verbessert die Gruppendynamik.

Gruppen-Reviews und Strategie-Meetings: Setzen Sie sich einmal pro Woche oder auch täglich mit Ihrem Team zusammen, um über das Link-Building zu diskutieren. Finden Sie heraus, was gut funktioniert und was nicht, und analysieren Sie die gut funktionierenden Ansätze.

Verhandlungs- und Verkaufstraining: Stellen Sie Bücher, CDs, Videos und Artikel über Verhandlungsführung und Verkaufstraining zur Verfügung. Das ist wichtig, wenn Ihr Team nicht aus dem Vertrieb stammt. Wer Links aufbauen will, muss die Seiten verkaufen, Hindernisse überwinden und den Link schließlich auch sichern können. In den Meetings können Sie zudem die erfolgreichsten Ansätze ermitteln.

Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren: Stellen Sie jede Woche Zeit zur Verfügung, um neue Wege zum Aufbau von Links auszuprobieren. Dies können verschiedene Methoden sein, Kontakt mit Webseiten aufzunehmen oder Techniken des viralen Marketings. So finden sie am besten heraus, was funktioniert und was nicht. Auch wenn sich einige Methoden nicht als erfolgreich erweisen, kann man doch etwas daraus lernen, was man in anderen Bereichen anwenden kann.

Zeigen Sie den Wert der Verlinkungen: Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern den wahren Wert von Links. Zeigen Sie Ihnen Beispiele, wie Seiten mit ein paar Dutzend wertvoller Links in den Rankings nach oben gestiegen sind. So steigt das Verständnis vom Wert der Links. Wer das Ergebnis seiner Arbeit sieht, misst auch seiner Arbeit einen höheren Wert bei.

Lernen Sie vom Mitbewerb: Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, in hart umkämpften Märkten herauszufinden, wie der Mitbewerb seine Links aufbaut, abgesehen natürlich von den aggressivsten Techniken. Aber es gibt immer etwas zu lernen, denn man muss das Rad ja nicht neu erfinden, wenn man von anderen lernen kann.

Quelle: searchenginewatch


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Belohnung für soziales Suchen

Gepostet in Suchmaschinen durch Marion Engel am 27 July, 2007

Eine neue Idee gibt es vom Markt der Suchmaschinen zu berichten: soziales Suchen für die ganze Internet-Gemeinschaft, das auch noch belohnt wird.

iRazoo

iRazoo liefert zunächst “ganz normal” Suchergebnisse der besten Suchmaschinen der Welt. Die Trefferliste in der bekannten Form wird noch durch Screenshots der angebotenen Seite ergänzt. Bezahlte Links rahmen die organischen Suchergebnisse oben, rechts und unten ein. Der Clou kommt aber, wenn man einen der Links anklickt. Am oberen Bildschirmrand wird die iRazoo-Leiste eingeblendet, über die der Suchende eine Bewertung der Seite abgeben kann.

Bewertungsleiste eines iRazoo-Treffers

Für jede Suche mit iRazoo und für jede Bewertung werden dem Nutzer Punkte gutgeschrieben, die er später in Sachprämien umtauschen kann.

Wer sich in unseren Breiten allerdings jetzt auf einen Nebenjob freut, den muss ich leider enttäuschen. Erstens benötigt man einen Wohnsitz in den USA, um bei iRazoo mitmachen zu dürfen, und zweitens darf man maximal 50 Punkte pro Tag sammeln und das Ganze sowieso nur privat betreiben. Aber wenn iRazoo ein Erfolg werden sollte, wird es sicherlich auch bald einen Anbieter geben, bei dem die erste Einschränkung anders lautet.
Natürlich kann sich jeder sozusagen ehrenamtlich bei iRazoo beteiligen. Aber nach einer gewissen Zeit wird es sicher lästig, wenn man immer wieder darauf hingewiesen wird, dass man mit der gerade ausgeführten Aktion hätte Punkte sammeln können, wenn man angemeldet gewesen wäre.
Wenn, ja wenn….Warten wir also mal ab, ob diese Form der sozialen Suche einschlägt, und überlegen wir weiter, wenn es so weit ist.


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Das schwedische Möbelhaus zieht um - IKEA Relaunch

Gepostet in Trends durch Pixelqueen am 27 July, 2007

Diesmal ist es das schwedische Möbelhaus IKEA, die sich einen Relaunch gegönnt haben. Die Navigation ist nun horizontal angelegt und die erste Taste ist blau hinterlegt und enthält mit einer Roll-Over Funktion die Produktgruppen. Die gelben Tasten sind zum Stöbern da, diese sind nach Zimmern geordnet. Auf der Unterseite befindet sich dann die Subnavi auf der linken Seite. Wie auch auf der Startseite hat jedes Zimmer eine eigene Flash-Bühne, in der sich die Besucher inspirieren lassen können.

Bei IKEA wird Inspiration sehr große geschrieben, deshalb befinden sich überall Stöberecken, inspirierende Schlafzimmer, in denen man sich umschauen kann und auch im Keller ist viel los. Sogar für Kissen gibt es einen Beratungsassistenten! Wer hier nichts findet …

Auch das IKEA - Emblem auf weissem Hintergrund ist neu. Sonst hat man es immer nur auf blauem Hintergrund gesehen. Einige der Seiten sind jedoch noch im alten Stil erhalten und auf denen sieht man das Logo noch auf blauem Hintergrund, wie der isländische Webauftritt. Nimmt man jedoch das Logo auf der Startseite sieht man das ovale Emblem von IKEA. So hat IKEA nun drei Emblems, also vorsichtig. Nicht dass Ihr auf der Autobahn an IKEA vorbeifahrt, weil ihr auf der Suche nach dem neuen Emblem seit … ;-)

ikea-relaunch.jpg
(Quelle:Designtagebuch)


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Krawatte = Seriosität?

Gepostet in Google, Allgemeines durch Marion Engel am 25 July, 2007

Während noch heftig über die Speicherdauer von Google Suchergebnissen und Cookies diskutiert wird, hat Google ein völlig artfremdes Thema aufgegriffen: Die Zukunft der Krawatte.
Als Reaktion auf einen Artikel in der Financial Times stellt Google fest, dass die Krawatte „die Durchblutung des Gehirns einschränkt.“ Weiter vertritt Google die Meinung, die Krawatte sei nur eine Tarnung für den nicht mehr so fitten Geschäftsmann mittleren Alters, der seine hängenden Schultern und seinen Bauch lieber im Anzug und hinter der Krawatte versteckt, als Sport zu betreiben. Die Google-Mitarbeiter jedenfalls sollen bei der Arbeit T-Shirts tragen und ehrlich zeigen, wie es um ihre Körperformen stehe. Denn, so fragt der Suchmaschinenprimus: “Würden Sie einem Geschäftspartner vertrauen, wenn sie wüssten, dass er seinen Körper schlecht behandelt? Ganz zu schweigen von der Welle der Kreativität, die freigesetzt würde, wenn Männer von der konformistischen Bekleidung befreit würden.” Googles inoffizielles Motto jedenfalls lautet: “Ohne Krawatte vertrauenswürdig sein.“

“Kleider machen Leute”, ist diese Aussage damit endgültig überholt? Neja, ein wenig in die Jahre gekommen ist sie allemal, handelt es sich doch um den Titel einer Novelle aus dem Jahr 1866! Sie erzählt die Geschichte eines armen Schneiders, der durch sein gepflegtes Aussehen für einen Grafen gehalten wird und die Dame seines Herzens für sich gewinnen kann…. Ein Happy End fast wie im Märchen. Aber in der Realität, in der nicht nur schlaffe Körper sondern auch Unwissen hinter Krawatten versteckt wird, gibt es leider nicht immer ein Happy End. Von daher spricht mir der Vorstoß von Google aus der Seele. Aber wie man ja auch weiß: “Ausnahmen bestätigen die Regel,” wenn an einem schlauen Kopf mal eine Krawatte hängt. ;-)


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Google Mobilfunk - Es wird ernst

Gepostet in Google durch Josef Willkommer am 23 July, 2007

Der Bereich Mobilfunk wird für Google allem Anschein nach die nächste große Baustelle. Vor einiger Zeit haben wir ja bereits über das Google Phone berichtet. Auf diversen Vorträgen konnte man mittlerweile immer wieder heraushören, dass Google dem Mobile-Bereich höchste Priorität beimisst.

Jetzt ist im Google Pressecenter ein Bericht veröffentlicht worden, wonach Google-CEO Eric Schmid um eine Mobilfunklizenz mitbieten will und hierzu bereits 4,6 Mrd. USD bereit stünden, wenn folgende Punkte erfüllt werden können:

  • Open applications: Consumers should be able to download and utilize any software applications, content, or services they desire;
  • Open devices: Consumers should be able to utilize a handheld communications device with whatever wireless network they prefer;
  • Open services: Third parties (resellers) should be able to acquire wireless services from a 700 MHz licensee on a wholesale basis, based on reasonably nondiscriminatory commercial terms; and
  • Open networks: Third parties (like internet service providers) should be able to interconnect at any technically feasible point in a 700 MHz licensee’s wireless network.

Warten wir´s einfach mal ab, was sich hier in den nächsten Wochen ergibt. Es bleibt in jedem Fall spannend. Möglicherweise müssen sich einige “Platzhirsche” warm anziehen….

Quelle: Googlewatchblog


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Hosting und Suchmaschinenoptimierung

Gepostet in Tools, SEO durch Marion Engel am 23 July, 2007

Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung und auch im Sinne der Benutzerfreundlichkeit ist die Reaktion eines Webservers auf die Anfragen von Benutzern und Suchmaschinen ein wichtiger und kritischer Aspekt. Denn eine falsche Antwort des Webservers schadet nicht nur der Position der Seiten in den Suchmaschinen sondern verärgert auch die Benutzer. Hier eine Liste der wichtigsten Rückgabecodes der Server:

200 — OK. Die Anfrage war erfolgreich: Die Mehrzahl der Anfragen sollte mit dieser Antwort quittiert werden. Umgangssprachlich ausgedrückt heißt das, dass die Anfrage verstanden und akzeptiert wurde und dass die angeforderte Seite angezeigt wird.

301 — Moved Permanently. Die Seite ist dauerhaft umgezogen: Die angeforderte Seite hat dauerhaft eine neue URL erhalten und sollte in Zukunft unter dieser URL erreichbar sein. Dadurch wird der Wert der bisherigen URL auf die neue URL übertragen.

302 – Found. Die Seite wurde gefunden: Die gewünschte Seite ist temporär unter einer anderen URL erreichbar. Da diese Umleitung aber auch wieder geändert werden kann, sollte der Client weiterhin die alte URL verwenden. Die Suchmaschinen speichern ebenfalls die alte URL im Cache, wodurch die Seite ihr aktuelles Ranking behält, bis die Seite dauerhaft umgeleitet wird.

404 – Not Found. Seite nicht gefunden: Der Server hat kein zur angeforderten URL passendes Ergebnis gefunden. Der Server macht keine Aussage darüber, ob es sich um einen vorübergehenden oder einen dauerhaften Zustand handelt. Er gibt auch keine Details bekannt, warum die Anfrage erfolglos war. Der Status-Code 410 (Seite entfernt) sollte verwendet werden, wenn der Server weiß, dass die alte Seite dauerhaft nicht mehr zur Verfügung steht und keine Weiterleitung existiert.

Weitere Informationen und Definitionen der Server-Antworten gibt es auf der W3-Seite.

Tipps und Tricks zur Verwendung der Server-Codes bei der Suchmaschinenoptimierung

  1. Verwenden sie keine temporäre 302-Umleitung bei dauerhaften Änderungen. Wenn sich die URL einer Seite geändert hat und nicht mehr rückgängig gemacht werden soll, sollten sie den 301-er Code verwenden. Damit werden alle Werte und Rankings der ursprünglichen Seite auf die neue Seite übertragen. Bei Google funktioniert dies erfahrungsgemäß sehr gut, während es bei Yahoo! eine Weile dauern kann.
  2. Erzeugen Sie für 404-Seiten lieber ein 200 OK. Wenn eine Seite im Content-Management-System nicht gefunden werden kann, sollte eine 404-Seite erscheinen, die den Benutzer informiert, dass die Seite nicht mehr besteht. Das hilft dem Benutzer, kann aber dazu führen, dass viele dieser „Seite nicht gefunden“-Seiten von den Suchmaschinen indiziert werden. Leiten Sie den Benutzer deshalb besser auf eine andere relevante Seite um.
  3. Rechnen Sie mit unterschiedlichen Reaktionen der verschiedenen Suchmaschinen beim Nachverfolgen von Umleitungen. Google reagiert sehr schnell auf 301-Umleitungen. Bei MSN werden aber anstelle der 301-Seiten schon mal leere Seiten indiziert, und auch Yahoo! reagiert nicht immer sofort auf die Umleitungen. Fazit: Verwenden Sie 301-Umleitungen nur nach Absprache mit einem SEO-Profi, wenn Sie befürchten, durch die Änderung der URL ein schlechteres Ranking zu bekommen.
  4. Verwenden Sie immer die gleiche URL. Wenn Ihre Startseite unter mehreren URLs erreichbar ist, also z.B. mit vorgeschaltetem www. oder ohne, mit / am Ende oder ohne, sollten Sie eine Version zum Master erklären, immer auf diese Version referenzieren und alle anderen Version mit einer 301-Umleitung auf diesen Master umleiten. Denn auch wenn man immer auf der gleichen Seite landet, werden alle URLs als eigenständige Adresse betrachtet.

Jeder wettbewerbsorientierte Webmaster und Profi im der Suchmaschinenoptimierung sollte die grundlegenden Codes und ihre Anwendungsgebiete kennen. Die Antworten Ihres Servers können Sie übrigens mit einem freien Internet-Tool prüfen.

Quelle: Searchenginewatch


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Olympische Sommerspiele 2016 - Tokio präsentiert sein Logo

Gepostet in Allgemeines durch Pixelqueen am 20 July, 2007

Die XXXI. Olympischen Sommerspiele finden voraussichtlich im Sommer 2016 statt.

Deshalb hat jetzt auch tokio das Logo für die Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele präsentiert. Neben Chicago und Monterrey ist Tokio der dritte Kandidat für den Austragungsort. Das Logo für Madrid steht zur Zeit zur Wahl, bei der sich jedet beteiligen kann. Von Prag und Rio de Janeiro kam bis jetzt noch nichts.

Präsident des Japanischen Olympischen Komitees, Ichiro Kono, über das Tokio-Logo, das einen japanischen “Musubi” Knoten dartsellt: “This logo, our MUSUBI knot, integrates the values that underpin both the Olympic Movement and Tokyo 2016. It ties fogether sport and culture, urban and natural environment, Japan and the world, the world and peace”.

tokio2016-logo.gif
Bild- und Wortmarke haben die Japaner hier voneinander getrennt. Eien sehr gelungene Arbeit. Auch die Schrift ist sehr modern und schlicht gehalten. Der rote Punkt spiegelt die Flagge Japans wieder. Tja ein sehr heisses Duell zwischen Chicago und Tokio bezüglich des Logos. Wobei das CD einer Bewerbung absolut nebensächlich ist, da nur Geld und Politik eine Rolle spielen. Wie zu letzt zu sehen bei der Vergabe der Spiele an Sochi . Salzburg hatte alles, was man braucht. In Sochi gibt es bislang (!) einen Lift. Alles muss neu und teilweise in Landschaftsschutzgebiten gebaut werden … da wird man doch wütend!

(Quelle: designtagebuch.de)


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Kostenlose Hörbücher

Gepostet in Trends durch Marion Engel am 20 July, 2007

„Internet macht dumm!“, das wird immer wieder gerne behauptet und teilweise auch mit Studien bewiesen. Egal, wie man dazu stehen mag – es gibt inzwischen eine gute Möglichkeit, diesem Trend entgegenzuwirken: Unter www.vorleser.net stehen gut 400 Hörbücher zum kostenlosen Download bereit.

Screenshot Vorleser.net

Das Angebot enthält für jeden Geschmack das richtige Buch. Man kann zwischen Gedichten, kurzen und längeren Geschichten, Erzählungen und Märchen wählen. Es stehen auch Teile der Bibel und englische Texte zur Verfügung. Mit Musik wird Max & Moritz angeboten, und Kinder können sich auf Peterchens Mondfahrt und weitere spezielle Angebote freuen.

Alle Texte sind von professionellen Sprechern gelesen, die auf einer eigenen Seite vorgestellt werden und auch per Mail erreichbar sind.

Die Hörbücher können entweder direkt am PC angehört oder auf CD gebrannt werden. Für einige Titel gibt es zusätzlich Hinweise auf ansprechende Cover.

Über die kostenlosen Titel hinaus können natürlich auch weitere Werke kostenpflichtig erworben werden.

Es geht also, Surfen und Hören in einem – viel Spaß dabei!


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7 Tipps zum Eintrag in Web-Verzeichnisse

Gepostet in SEO durch Marion Engel am 19 July, 2007

Unter Webmastern ist immer häufiger zu hören, dass es sich nicht mehr lohnt, Webseiten in Verzeichnisse einzutragen, weil der Aufwand größer als der Nutzen ist. Das stimmt so nicht, denn Verzeichnisse bieten etliche Vorteile und sollten integraler Bestandteil des Marketing-Mix einer jeden seriösen Internetseite sein. Mit den richtigen Links und Linktexten liefern sie zielgerichteten Traffic und auch Links auf Unterseiten.

Hier 7 Tipps, wie Einträge in Verzeichnisse erfolgreich sind:

  1. Legen Sie mehr Wert auf Qualität als auf Quantität. Der Eintrag in hunderte freier Verzeichnisse bringt nicht viel für das Ranking Ihrer Webseite. Besorgen Sie sich lieber wenige qualitativ hochwertige Links als viele Links von minderer Qualität.
  2. Sparen Sie nicht am falschen Ende mit Einträgen in die billigsten Verzeichnisse. Die Autorität der verlinkenden Seiten wird mit gemessen, d.h. nur die besten Verzeichnisse bringen wirklich einen Vorteil.
  3. Lassen Sie sich nicht durch die Anzahl der ausgehenden Links irritieren. Ein Verzeichnis kann sehr viele ausgehende Links haben und trotzdem wertvoll für die verlinkten Seiten sein.
  4. Setzen Sie nicht nur auf Blogs. Blogs weisen zwar eine hohe Änderungshäufigkeit auf. Trotzdem sind auch Web-Verzeichnisse Teil des aktiven Webs. Es gibt etliche statische Seiten, die einen hohen Traffic generieren.
  5. Variieren Sie Linktexte und Beschreibungen. Google wird misstrauisch, wenn eine Website in kurzer Zeit viele Links mit dem gleichen Linktext bekommt. Tragen Sie also Ihre Seiten mit unterschiedlichen Linktexten und Beschreibungen in die Verzeichnisse ein.
  6. Verfassen Sie eine aussagekräftige Beschreibung Ihrer Webseite. Dieser Steckbrief muss die Benutzer motivieren, Ihre Website zu besuchen.
  7. Fazit: Tragen Sie Ihre Seite in Verzeichnisse ein. Auch wenn ab und zu das Gegenteil behauptet wird, schätzt Google Einträge in Verzeichnisse. Ein Eintrag bei DMOZ, Yahoo! und anderen hochwertigen branchenrelevanten Verzeichnissen sollte selbstverständlich sein.

Quelle: Search Engine Journal


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