Online-Marketing mit Photo-Communities
Dass sich Photo-Communities einer sehr großen Beliebtheit erfreuen, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. So verwundert es auch kaum, dass bei Flickr- einer der größten Plattformen in diesem Segment - weltweit täglich Millionen neuer Fotos upgeloaded werden.
Primär sind deratige Plattformen natürlich zum Austausch von Bildern und zur Unterhaltung gedacht. Man kann den Traffic dieser Seiten jedoch auch zu Marketingzwecken nutzen.
Ein Beispiel gefällig? Voila!
http://www.flickr.com/photos/revkin/233388397
Bei diese Photo-Post handelt es sich um ein - zugegebenermaßen - sehr gelungenes Bild vom Nordpol. In dem Fall ist das Bild jedoch eher nebensächlich. Interessanter ist der nachfolgend Text. Und was liest man da…
…”You can learn more in my new book on the once and future Arcitc, which is written for the whole family and follows my 3 recent Arctic reporting trips, including one to the North Pole. The first chapter of the book, The North Pole Was Here can be read online:”
Und schon hat man ein harmloses Bild vor die eigenen Verkaufsmaschinerie gespannt. Solche Ansätze sind natürlich nicht neu. Bei zu exzessiven Einsatz werden die Posts mittlerweile auch entfernt - teilweise sogar verbunden mit einer Sperrung des gesamten Accounts. Dennoch finde ich es immer wieder spannend, wie man im Web Traffic generieren kann. Auch wenn es sich hier möglicherweise nur um Kleinvieh handelt - bekanntlich macht das auch Mist!
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Suchmaschinenmarketing weiter auf dem Vormarsch
Bereits in der Vergangenheit waren Suchmaschinen DER zentrale Anlaufpunkt bei einer Reise durchs Web. Eine Studie von eprofessional und Fittkau & Maaß unterstreicht die Wichtigkeit von Suchmaschinen und damit der Suchmaschinenoptimierung im Online-Business.
Nachfolgend einige interessante Ergebnisse der Studie:
- Auch die lokale Suche erfolgt in den führenden Suchmaschinen. Lokale Anbieter spielen eine untergeordnete Rolle. Interessant ist jedoch, dass Google (Anteil 75%) die Onlineversionen von dasoertliche sowie die gelbenseiten mit jeweils 45% angeführt werden.
- Der Einsatzzweck von Suchmaschinen ist vielfältig. Am meisten gesucht wird nach Personen (54%) gefolgt von regionalen Anbietern (48,6%) sowie Unternehmen und Herstellern (37,1%)
- Ein Großteil der User verwendet Search-Engines für die Produktsuche (77,9%), um Preise vergleichen zu können (65,5%) sowie um bestimmte Hersteller zu finden (56,4%)
- Das aus Amerika bereits bekannte Phänomen des sog. Long Tail kommt auch in Deutschland immer stärker zum tragen. Hierbei versteht man die Verschiebung der Internetnutzung weg von großen Portalen hin zu kleineren Specials-Interest- und Nischenseiten.
- Knapp 95% aller Internetuser nutzen Suchmaschinen, Webkataloge und Portale um Nischenthemen zu finden. 47,3% stoßen auf derartige Seite durch Tips von Freunden und Bekannte und gut 29% stoßen über Fachzeitschriften auf sog. Special-Interest-Seiten.
- Interessant ist das Ergebnisse bzgl. der Paid-Listings bzw. organischen Suchergebnissen (normale Suchergebnisse). Hier geben 44,1% der Befragten an, dass sie beide Variante verwenden. Bei der Suche nach allgemeinen Informationen bevorzugen 40,3% die normalen Suchergebnisse.
- Unklarheit herrscht bei einem großen Teil der Internetnutzer noch über das Zustandekommen der Platzierungen in Suchmaschinen. Nach wie vor glauben fast 43%, dass die Top-Positionen erkauft werden. Gut 25% gaben an, dass die Seiten vorne stehen, die am besten programmiert wurden. Immerhin 15,5% nennen die Marktführerschaft als Grund für eine Top-Platzierung.
Eine Zusammenfassung der Studie mit weiteren Einblicken kann auf der Webseite von eprofessional heruntergeladen werden.
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Volle Breitseite - Grafikwürmer
Mit den immer beliebter werdenden Widescreen-Monitoren kommt auch ein neuer Trend im Bereich Webdesign zum tragen. Webseiten wachsen in die Breite. Wenn das Ganze dann ins Extrem getrieben wird können durchaus kuriose Geschichten dabei herauskommen. Einen Namen hierfür gibt es auch bereits - Grafikwürmer.
Ein Beispiel gefällig?
Hier wird unser Sonnensystem maßstabsgetreu am Bildschirm abgebildet. Der User kann sich auf 800 Metern Breite in der Galaxie bewegen. Der Sinn des Ganzen? Naja, aber lustig ist es allemal.
Ich bin ja mal gespannt, wann die erste “kommerzielle” Seite auf diesen Zug aufspringt…. - hoffentlich dann nicht in der Intensität ![]()
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Duplicate Content - Das leidige Thema
Eines der heißesten Eisen im Bereich Suchmaschinenoptimierung ist derzeit das Thema Duplicated Content oder auf Deutsch „Doppelte Inhalte“.
Das Hauptaugenmerk von Google liegt auf möglichst optimalen, also passenden und unterschiedlichen Suchergebnissen. Dazu gehört es natürlich nicht, wenn laufend die gleichen Artikel oder Quellen in den Ergebnissen zu einer Suchanfrage zu finden sind. Bei doppelten Inhalten könnte dies der Fall sein, was wiederum die Qualität der Suchergebnisse verschlechtert. Aus diesem Grund ist Google darauf bedacht, derartige Inhalte auszuschließen.
Um jetzt nicht in Panik zu geraten eine kurze Erklärung zu Duplicated Content. Darunter fallen Artikel und Texte die in identischer oder auffallend ähnlicher Form bereits auf anderen Webseiten bzw. Quellen zu finden sind. Textauszüge, umformulierte Texte oder übersetzte Texte gehören nicht zu dieser Gattung. Insofern wird das Thema erst dann heiß, wenn man bewusst Texte kopiert und mehrfach publiziert um ein besseres Ranking in den Suchmaschinen zu erzwingen.
Google verwendet verschiedene Filter und Algorithmen um doppelte Inhalte zu finden. Meist werden dann jedoch lediglich duplizierte Inhalte herausgefiltert und nur ein passendes Ergebnis angezeigt, da man davon ausgeht dass es sich in der Regel um Inhalte handelt, die ohne Manipulationsgedanken mehrfach veröffentlich werden.
Nachfolgend noch einige Tipps, die für die Behandlung von Duplicate Content hilfreich sein können:
• Verwenden Sie für alte Versionen Ihrer Webseite einen Permanent-Redirect 301, wenn Sie Ihren Webauftritt umstrukturiert haben.
• Behalten Sie Ihre interne Linkstruktur bei.
• Verwenden Sie das No-Follow-Attribut um bestimmte Inhalte von der Indizierung auszuschließen.
• Wenn Sie Ihre Inhalte auf anderen Webseiten zusammenfassen sollten Sie sich vergewissern, dass diese Inhalte einen Link zum Original-Artikel enthalten.
• Verwenden Sie die Webmastertools um die zu indizierende URL zu definieren (mit www oder ohne)
• Wenn Sie Texte schreiben sollte Sie darauf verzichten, bei jedem Text die gleiche Autoreninfo zu verwenden. Erstellen Sie stattdessen eine eigene Page auf die sie dann verlinken.
• Sofern Sie ein Content Management System einsetzen, sollten Sie sich intensiv mit dessen Technologie und Besonderheiten auseinandersetzen. Häufig können hier Artikel auf verschiedenen Seiten gleichzeitig veröffentlicht werden.
• Machen Sie sich nicht zu viele Gedanken! Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Seiten, die Ihren Content duplizieren und veröffentlichen, ihr Ranking negativ beeinflussen können. Wenn Sie dennoch geklaute Inhalte anzeigen möchte, können Sie dies bei Google beispielsweise über einen sog. DMCA Request machen.
Hinweis: Die Basis dieses Textes wurde aus dem Englischen übersetzt. Die Original-Version kann im Google Webmaster Central Blog nachgelesen werden.
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Google Text & Tabellen - Jetzt wird´s spannend
Dass Google im Bereich der webbasierten Office-Lösungen Gas gibt, wurde ja nicht nur durch unser Blog verbreitet.
Seit neuestem entdeckt man auf der deutschen Google-Startseite einen Link mit folgendem Wortlaut:
“Neu! Entdecken Sie Google Text & Tabellen für Ihre Teamprojekte.”
Klickt man auf den Link gelangt man zur Registrierungsseite mit der Überschrift “Kreative Zusammenarbeit”, einer kurzen Beschreibung und dem nicht unwichtigen Hinweis
Und all das kostenlos!
Sie zahlen keinen Cent.
Ich würde die nächsten Wochen gerne die Registrierungsstatistiken für dieses Tool verfolgen. Könnte durchaus spannend werden. Das Teil ist ja Google-Typisch mal wieder im BETA-Stadium. Eine erste Erweiterung steht mit dem Präsentationstool “Presently” jedoch bereits in den Startlöchern.
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Google macht ernst
Vor ca. zwei Wochen haben wir bereits über Google Apps berichtet. Damals ging es darum, dass Walt-Disney sich für das Email-System von Google Apps entschieden hat.
Jetzt macht Google ernst und schick eine Premium-Edition der Google Apps, bestehend aus GMail, Calendar, GoogleTalk, Page Creator sowie ein Administrationstool, an den Start. Das Ganze soll pro User und Jahr 50$ kosten. Dafür bekommt man aber auch massig Speicherplatz. Während es in der kostenlosen Variante von Gmail gut 2GB sind, kommt der Premium-Kunde in den Genuss von 10GB. Natürlich darf bei einem derartigen Office-Rundum-Sorglos-Paket ein Textverarbeitungprogramm sowie eine Tabellenkalkulation nicht fehlen. Wie gut dass Google mit Docs & Spreadsheets über derartige Tools verfügt. Abgerundet wird das Ganze von der Blackberry-Unterstützung durch Gmail. Das mobile Office ist (fast) komplett!
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass in einem anderen “Örtchen” in den Staaten die Alarmglocken jetzt ganz laut aufheulen… Derzeit lässt sich Googles Variante bzgl. Komfort und Funktionsumfang noch nicht vollständig mit der Desktop-Variante aus Redmont vergleichen. Eines spricht jedoch klar für Google - der Kostenfaktor. Und der wiegt in der heutigen Zeit einiges auf!
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59 Tipps um Ihre Webseite zu promoten
Mittlerweile kennt man sie auch bei uns - die vielversprechende Listen mit xx Tipps zu einem bestimmten Themen. Auch wir wollen uns diesem Trend nicht verschließen und haben aus diesem Grund eine Liste mit Tipps zur Promotion Ihrer Webseite zusammengestellt.
Natürlich erhebt diese Aufstellung keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Hier ist Mitarbeit gefragt. Wäre schön, wenn die Liste lebt und ergänzt wird:
1. Verkaufen Sie Artikeln über Ebay mit Angabe Ihrer Webseite
2. Sorgen Sie für die Listung Ihrer Webseite in den wichtigsten Suchmaschinen
3. Schalten Sie Pay-per-Klick-Kampagne bei Google, Yahoo und MIVA
4. Kommentieren Sie Beiträge in einschlägigen Foren und Blogs
5. Richten Sie Ihr eigenes Forum und/oder Blog ein
6. Verfassen Sie Fachartikeln und veröffentlichen Sie diese in Artikelverzeichnissen
7. Erstellen Sie einen regelmäßigen Newsletter
8. Besuchen Sie einschlägige Chat-Rooms
9. Registrieren Sie verschiedene Domains für Ihre Webseite
10. Veranstalten Sie Online-Parties
11. Implementieren Sie einen RSS-Feed für Ihre Webseite/Blog
12. Starten Sie einen fachspezifischen, regelmäßigen Podcasts
13. Verfassen Sie ein fachspezifisches E-Books
14. Tragen Sie Ihre Seite in themenrelevante Online-Verzeichnissen ein
15. Initiieren Sie eine Online-Umfrage zu einem relevanten Thema
16. Verbreiten Sie kostenlose Softwaretools mit Link auf Ihr Unternehmen
17. Bieten Sie einen kostenlosen E-Learning-Kurs zu einem passenden Thema an
18. Verfassen Sie Buch-Rezensionen bei Amazon mit Integration eines Links
19. Starten Sie eine weitere, informationsreiche Webseite zu einem passenden Thema
20. Nutzen Sie Social-Media-Dienste wie z.B. Yigg
21. Verfassen Sie hilfreiche, themenrelevante Checklisten
22. Veröffentlichen Sie Kommentare zu News-Beiträgen auf Nachrichtenplattformen
23. Schalten Sie Online-Werbekampagnen
24. Richten Sie User-Profile in verschiedenen Online-Communities und Plattformen ein
25. Kommentieren Sie Forenbeiträgen in Communities
26. Bieten Sie Ihr Produkt/Dienstleistung kostenlos im Tausch gegen eine redaktionelle Erwähnung
27. Veranstalten Sie einen Online-Wettbewerb
28. Werden Sie Sponsor eines Contests einer anderen Webseite
29. Bieten sie kostenlose Grafiken und Bilder an
30. Promoten Sie diese kostenlosen Grafiken in einschlägigen Verzeichnissen und Portalen
31. Tragen Sie Ihre Webseite in lokale Verzeichnisse ein
32. Legen Sie Accounts bei diversen Social-Bookmarking-Seiten an und tragen Sie Ihre Webseite dort ein
33. Veröffentlichen Sie Online-Pressemeldungen
34. Versuchen Sie Ihre Seite bei Wikipedia einzutragen
35. Tragen Sie Ihr Blog in Blog-Verzeichnisse ein
36. Starten Sie ein hochwertiges Nischen-Verzeichnis mit Hinweis auf Ihre Webseite
37. Tauschen Sie Links mit ähnlichen, nicht konkurrierenden Webseiten
38. Schalten Sie Werbung in elektronischen Magazinen
39. Schreiben Sie Artikel für elektronische Magazine
40. Fungieren Sie als Gast-Autor in einschlägigen Blogs
41. Veröffentlichen Sie eine FAQ-Liste zu beliebten Themenschwerpunkten
42. Publizieren Sie ihr eigenes e-Journal
43. Treten Sie einem Banner-Tausch-Ring bei
44. Starten Sie Ihr eigenes Wiki
45. Produzieren Sie ein themenrelevantes Video und veröffentlichen Sie es auf diversen Video-Portalen
46. Tauschen Sie Online-Werbung
47. Veröffentlichen Sie Ihr eigenes e-Journal
48. Verwenden Sie automatisierte Mail-Software um kostenlose Reports zu versenden
49. Schreiben Sie ein Blog über ein Thema, das nicht mit Ihrem Business korreliert
50. Taggen Sie Ihre Blog-Beiträge auf Social-Network-Seiten
51. Sofern Sie nicht bereits darüber verfügen, registrieren Sie sich Ihre .com Domain
52. Investieren Sie einige Stunden in der Woche für Online-Research
53. Publizieren Sie Ihre Signaturen wann immer es möglich ist (Email, Foren-Beiträge, Blogs etc.)
54. Lassen Sie Aufkleber und/oder T-Shirt mit Ihrer Internet-Adresse produzieren
55. Veröffentlichen Sie gebrandete Fotos in der Foto-Community Flickr
56. Starten Sie ihr eigenes, fachspezifisches Artikelverzeichnis
57. Melden Sie Ihren RSS-Feed bei einschlägigen RSS-Verzeichnissen an
58. Veröffentlichen Sie ein Online-Tutorial über ein fachspezifisches Thema
59. Veröffentlichen Sie Ihre Internet-Adresse wo und wann immer es geht
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Google arbeitet an künstlicher Intelligenz (AI)
Mr. Google - Larry Page - hat jetzt verkündet, dass sein Unternehmen an der Entwicklung von künstlicher Intelligenz arbeitet und der Entwicklungsstand dieses Projektes schon recht weit fortgeschritten sei.
Man kann jetzt natürlich spekulieren, welche Konsequenzen dies in der Praxis haben könnte. Das welweit einflussreichste Online-Unternehmen - ausgestattet mit gigantischer Rechenleistung - arbeitet an einem Projekt zur künstlichen Intelligenz (AI). Bei einigen dürfte diese Ansage ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend verursachen. Dennoch überrascht die Aussage, nüchtern betrachtet, nicht wirklich. War es doch vielmehr die logische Konsequenz der aktuellen Entwicklungen auf dem Suchmaschinensektor - Stichwort “Latent Semantic Indexing (LSI)” und dessen Ausbaustufen.
Bereits 2004 hat die Firma accoona eine Suchmaschinen vorgestellt, die auf künstliche Intelligenz setzt. Accoona erlaubt es Usern, bestimmte Suchbegriffe hervorzuheben, die dann mittels künstlicher Intelligenz relevantere Ergebnisse liefern sollen. Bislang hat die Suchmaschinen den großen Durchbruch noch nicht geschafft.
Es bleibt abzuwarten, wie Google die Sache starten wird und wie das Ergebnis dann aussieht…
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Der neue Millionär Matt Cutts
Matt Cutts ist als Google-Guru mittlerweile auch außerhalb der USA vielen ein Begriff. Im Rahmen einer Konferenz war er jetzt kürzlich in London und siehe da - die Insel begrüßte ihn gleich mit einem Milliongewinn in der nationale Lotterie. So ein Glückspilz!! Nachfolgend ein kurzer Auszug aus der Gewinn-Mitteilungs-Email?!:
“Dear winner
We are pleased to inform you of the final announcement of the UK
National Lottery Online thunderball Programme with draw numbers(#625)
01, 18,22,23,,31 05. held on 6th Wed February, 2007.
which subsequently won you the lottery of the Jackpot Prize.You have
therefore been approved to claim a total sum of £1,00,000 (One million pounds sterling). in cash credited to file
KTU/9023118308/03.All participants for the online version were selected
randomly from World Wide Web sites through computer draw system
.Europeanbooklet representative office in Europe as indicated in your
play coupon. In view of this, your £1,00,000 would be released to you
by any of our payment offices in Europe…”
Ich war im Mathe zwar nie besonders gut, aber dass eine Million seit neuestem fünf Nullen hat ging an mir spurlos vorüber. Außerdem ist die Kontaktadresse auch recht amüssant:
Contact Person: Mr. Michael Field
Email:info_uklotteryclaimsagent01@yahoo.co.uk
Tel: ![]()

![]()
![]()
![]()
+44-701-113-028![]()
Eine Yahoo-Email-Adresse für die staatliche Lotterie? Ich kann mir das nur so erklären, dass selbst beim Hosting gespart wird um den Spielern eine möglichst hohe Auszahlungssumme garantieren zu können ….
Den genauen Wortlaut sowie einiges an interessanten Kommentaren kann man im Blog von Matt Cutts nachlesen. Es lohnt sich!
In diesem Sinne: Matt, von unserer Seite nochmals alles Gute zu Deiner Milli(ohn). Vielleicht klappts beim nächsten Deutschlandbesuch ja mit einer weiteren… Der Überbringer konnten dann wie folgt lauten:
Kontaktperson: Frau Lieschen Müller
Email:info_dlotteriegewinnüberbringerin007@yahoo.de
Tel: +49-1234-11223344![]()
![]()
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NAS - Network Attached Storage System für KMU’s
Ein Problem welches mittlerweile viele kleine aber auch Mittelständische Unternehmen haben, betrifft die Speicherung und vor allem Absicherung der elektronischen Datenflut die oft nur schwer zu bewältigen ist. Während man früher im großen Stil sogenannte Disk Arrays aufstellte um große Datenmengen sicher zu speichern gibt es mittlerweile, gerade für kleine Unternehmen, sehr viel elegantere und vor allem kosten günstigere Möglichkeiten dem Datenstrom Herr zu werden.
Viele Firmen haben aber immer noch eine ganz klassische Netzwerkstruktur in der ein Fileserver die zentrale Rolle spielt. Alle Mitarbeiter haben mehr oder weniger Zugriff auf die Netzlaufwerke des Fileservers. Hierbei ist aber gerade die Skalierbarkeit und die Wartung immer das Problem. Sobald der Platz nicht mehr ausreicht wird es immer komplizierter die Kapazitäten wieder zu erhöhen, dabei aber die Sicherheit nicht zu vernachlässigen.
Abhilfe gegen das oben genannte Problem versprechen sogenannte NAS Systeme (Network Attache Storage). Hierbei handelt es sich eigentlich um nichts anderes, als um einen Festplattenverbund der über einen Controller im Netzwerk verfügbar gemacht wird. Als Betriebssysteme dienen hier oft spezielle Linux derivate die auf einem ROM gespeichert sind und somit geschützt vor böswilligen dritten Ihren dienst verrichten können. Die Einrichtung solcher Systeme erfolgt meist über einen Webbrowser und ist auch für nicht Systemadministratoren durchführbar.
Ein riesen Vorteil solcher NAS Systeme ist die Möglichkeit mehrere Platten in einem RAID (Redundant Array of Independent Disks) zu betreiben. Hierbei wird gerade im Bereich der KMU’s auf einen RAID 5 Verbund gesetzt. RAID 5 bietet einen Kompromiss aus Performance und Parität. Die nutzbare Plattenkapazität errechnet sich hierbei wie folgt:
s × (n - 1)
wobei s die kleinste Platte im Array und n die Anzahl der Platten wiederspiegelt.
Ein Praxis berichtet eines relativ günstigen 19″ NAS Systems, dem Infrant ReadyNAS 1100, welches es schon für weit unter 2000 € gibt, finden Sie demnächst hier.
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